Securitax

Securitax „Ich bin nicht da, um Panik zu machen. Ich bin da, bevor andere kommen.“
Adrian Hetzke – Sicherheitsberater mit System.

Was fällt euch auf diesem Bild als Erstes auf? 🔍Ich war diese Woche in einer Werkstatt unterwegs. Vergass leider ein Pho...
07/05/2026

Was fällt euch auf diesem Bild als Erstes auf? 🔍

Ich war diese Woche in einer Werkstatt unterwegs. Vergass leider ein Photo zu machen, deshalb KI-generiert heute.

Ein typisches Bild:
Das Akku-Regal. Hier werden die "Arbeitstiere" für den nächsten Tag fit gemacht.

Doch für mich als Sicherheitsberater erzählt dieses Bild eine ganz andere Geschichte. Es ist eine tickende Zeitbombe, die viele Unternehmer völlig unterschätzen.

Schaut mal genau hin. In diesem Setup haben sich mindestens 4 schwere Sicherheitsmängel eingeschlichen, die im schlimmsten Fall zu einem Thermal Runaway führen können.

Wer findet sie alle? 🕵️‍♂️

Schreibt eure Entdeckungen in die Kommentare! Ich bin gespannt, wer das schärfste Auge hat. Die Auflösung gibt es morgen. 👇

Was fällt euch auf diesem Bild als Erstes auf? 🔍 Ich war diese Woche in einer Werkstatt unterwegs. Vergass leider ein Photo zu machen, deshalb KI-generiert heute. Ein typisches Bild: Das Akku-Regal. Hier werden die "Arbeitstiere" für den nächsten Tag fit gemacht. Doch für mich als Sicherheits...

Was fällt dir auf diesem Bild als Erstes auf? 🔍Ich war diese Woche in einer Werkstatt unterwegs. Ein typisches Bild: Das...
02/05/2026

Was fällt dir auf diesem Bild als Erstes auf? 🔍

Ich war diese Woche in einer Werkstatt unterwegs. Ein typisches Bild: Das Akku-Regal. Hier werden die "Arbeitstiere" für den nächsten Tag fit gemacht.
Doch für mich als Sicherheitsberater erzählt dieses Bild eine ganz andere Geschichte. Es ist ein Szenario, das ich bei Begehungen immer wieder sehe – und das brandgefährlich werden kann.
Schau mal genau hin. In diesem Setup haben sich mindestens 4 schwere Sicherheitsmängel eingeschlichen.

Wer findet sie alle? 🕵️‍♂️
Schreib deine Entdeckungen in die Kommentare! Ich bin gespannt, wer das schärfste Auge hat. Die fachliche Auflösung gibt es morgen hier auf meinem Profil. 👇



https://www.akkusicherheit.ch/

mein Buch es kommt am 01 Juli 26. Ihr könnt schon jetzt vorbestellen.Teilt den Eintrag freue mich auf eure Unterstützung...
13/02/2026

mein Buch es kommt am 01 Juli 26. Ihr könnt schon jetzt vorbestellen.

Teilt den Eintrag freue mich auf eure Unterstützung.

Anschauen, folgen und weitere angesagte Inhalte entdecken.

11/02/2026
Fremde im Haus, während sie schliefenEs ist tief in der Nacht, als die Familie aufwacht. Nicht wegen eines Alarms. Nicht...
02/02/2026

Fremde im Haus, während sie schliefen

Es ist tief in der Nacht, als die Familie aufwacht. Nicht wegen eines Alarms. Nicht wegen Lärm.

Sondern wegen dieses schwer erklärbaren Gefühls, dass etwas nicht stimmt.

Der Täter hatte den Zaun durchschnitten. Kein grosses Loch, nur so viel, wie nötig war, um hindurchzugelangen. Er bewegte sich ruhig und entschlossen, ohne Hast. Im Wintergarten machte er es sich für eine Weile bequem. Dort, wo tagsüber Licht ist und Leben, sass in dieser Nacht ein Fremder.

Der Bewegungsmelder war abgedreht. Die Lampe abgedeckt. Im Haus schlief die Familie.

Alle waren zu Hause, und trotzdem war jemand da, der nicht hierher gehörte.

Der Einbruch wurde erst bemerkt, als der Morgen kam. Als die Nacht vorbei war und der Wintergarten nicht mehr so aussah wie am Abend zuvor. Nichts war durchwühlt. Nichts offensichtlich zerstört. Und genau das machte es so schwer zu begreifen.

Die Polizei kam. Spuren wurden aufgenommen. Der Zaun, der Schnitt, der Weg durch den Garten. Alles war nachvollziehbar, und trotzdem blieb dieses Gefühl, das sich nicht einordnen liess. Jemand hatte Zeit gehabt. Jemand war geblieben. Jemand hatte sich sicher gefühlt.

In den Tagen danach veränderte sich der Alltag der Familie spürbar. Die Nächte wurden kurz, und Geräusche bekamen Gewicht. Der Blick in den Garten war kein neutraler mehr. Die Unsicherheit sass nicht nur in einem Raum. Sie war überall.

Als mich die Familie kontaktierte, ging es nicht um Technik. Es ging darum, das Erlebte auszusprechen. Alles, was sich seit dieser Nacht angestaut hatte, durfte Platz haben. Die Angst, der Ärger, die Hilflosigkeit. Auch der Zorn darüber, zu Hause gewesen zu sein und nichts davon bemerkt zu haben.

Wir sassen zusammen, und wir redeten. Über Stunden hinweg. Die Zeit spielte keine Rolle. Wichtig war, der Familie wieder mehr Sicherheit zu geben und Vertrauen. Diese Gespräche waren kein Beiwerk. Sie waren notwendig. Weil Sicherheit dort beginnt, wo Menschen wieder Worte finden für das, was sie erlebt haben. Wo das Geschehene nicht verdrängt wird, sondern benannt werden darf. Man merkte, wie sich etwas löste. Wie das Gefühl, allein zu sein mit dieser Erfahrung, langsam verschwand. Mit der Zeit veränderte sich die Aufmerksamkeit.

Fenster wurden bewusster geschlossen. Bewegungen draussen anders wahrgenommen. Nicht aus Angst, eher aus Aufmerksamkeit.

Letzten Freitag installierten wir die ersten wichtigen Module für eine Alarmierung. Schritt für Schritt, alles wurde erklärt, damit die ganze Familie wusste, was wir tun und wie es funktioniert. Es ging darum, wieder ein Gefühl von Kontrolle zu bekommen. Und darum, dass dieses Gefühl getragen wird von Gesprächen, von Austausch, von dem Wissen, ernst genommen worden zu sein.

Was in dieser Woche deutlich wurde: Der Einbruch selbst war ein Ereignis. Das, was danach kam, war der eigentliche Einschnitt. Die Verunsicherung. Die Fragen. Und das Bedürfnis, verstanden zu werden.

Sicherheit entsteht nicht in der Nacht, in der etwas passiert. Sie entsteht in den Tagen danach. Dort, wo Menschen sprechen können.

Und dort, wo jemand zuhört.

19/01/2026

Ersetzt keine Alarmanlage, aber schreckt ab.

Sicherheitsreport | Beobachtung aus der PraxisViele Einbrüche beginnen nicht mit Gewalt, sondern mit Annahmen. Mit dem G...
11/01/2026

Sicherheitsreport | Beobachtung aus der Praxis

Viele Einbrüche beginnen nicht mit Gewalt, sondern mit Annahmen. Mit dem Gedanken, dass ein Quartier ruhig ist, dass ein Fenster schon reicht oder dass Technik allein genügt. Am nächsten Morgen ist oft wenig sichtbar. Keine verwüsteten Räume, kein offensichtliches Chaos, manchmal fehlt nicht einmal etwas von Wert. Was bleibt, ist ein Gefühl, das vorher nicht da war. Eine Unsicherheit, die sich nicht benennen lässt, aber plötzlich überall mitschwingt.

In unserer Arbeit sehen wir das regelmässig. Objekte, die technisch gut ausgestattet sind, Menschen, die überzeugt waren, alles richtig gemacht zu haben. Sicherheit scheitert in diesen Fällen selten an fehlenden Geräten. Sie scheitert dort, wo Wahrnehmung und Realität auseinanderlaufen und Warnzeichen zu lange als unwichtig abgetan werden.

Dieser Bericht will nicht alarmieren. Er ordnet ein. Sicherheit entsteht nicht im Moment des Ereignisses. Sie entsteht vorher.

SECURITAX
Sicherheitsreport

Ich schreibe über Sicherheit.Nicht als Thema.Als Erfahrung.Als Sicherheitsberater komme ich oft dann, wenn etwas bereits...
11/01/2026

Ich schreibe über Sicherheit.
Nicht als Thema.
Als Erfahrung.

Als Sicherheitsberater komme ich oft dann, wenn etwas bereits passiert ist.
Ein offenes Fenster.
Eine Wohnung, die nicht mehr vertraut wirkt.
Menschen, die sagen: Wir dachten, das betrifft uns nicht.

Diese Sätze höre ich im Alltag.
Und später tauchen sie in meinen Texten wieder auf.
Unverändert.

Sicherheit beginnt nicht mit Technik.
Sie beginnt früher.
Bei Wahrnehmung.
Bei Entscheidungen.
Bei dem, was man ernst nimmt und was man verdrängt.

SECURITAX ist aus genau diesen Momenten entstanden.
Aus Beobachtungen vor Ort.
Aus Mustern, die sich wiederholen.
Aus Fehlern, die selten zufällig sind.

Ich schreibe, um einzuordnen.
Ich arbeite, um vorzubeugen.

Das eine lässt sich vom anderen nicht trennen.

Adrian Hetzke
SECURITAX

17/12/2025

Manchmal ist Sicherheit nichts, was man sieht.
Sondern etwas, das im Hintergrund einfach funktioniert.

In den letzten Jahren habe ich viele Systeme gesehen, viele Versprechen gehört und auch viel Marketing.
Was mir dabei immer wichtiger wurde: Lösungen, die leise sind. Durchdacht. Und sich dem Alltag anpassen.

Kevin von mitipi gehört für mich genau in diese Kategorie.

Keine Kameras, die beobachten.
Keine Sirenen, die schrecken.
Sondern Licht, Geräusche und Routinen, die Anwesenheit simulieren so, wie Menschen wirklich leben.

Dass dahinter Schweizer KI steckt, ist für mich kein Schlagwort.
Sondern ein Versprechen für Datenschutz, Qualität und Verantwortung.

Kevin ist deshalb Teil meines Portfolios geworden –
nicht als Ersatz für klassische Sicherheit, sondern als sinnvolle Ergänzung dort, wo Abschreckung im Alltag beginnt.

Wer sich dafür interessiert, findet hier mehr Hintergrund zur Idee und zur Vision von mitipi:
👉 https://www.conda.ch/kampagne/mitipi-wir-definieren-sicherheit-neu-mit-schweizer-ki/

Manchmal sind es nicht die lauten Nächte, die uns verändern –sondern die stillen.Eine neue Anton-Geschichte ist online:„...
11/11/2025

Manchmal sind es nicht die lauten Nächte, die uns verändern –
sondern die stillen.

Eine neue Anton-Geschichte ist online:
„Zwischen Hebebühne und Atem der Nacht“

Eine Werkstatt. Ein Alarm. Und ein Augenblick,
in dem Routine zur Gefahr wird.

🔗 Jetzt lesen auf securitaxblog.blogspot.com

💬 Mich interessiert: Welche Situationen haben euch schon einmal das Gefühl gegeben, es hätte fast schiefgehen können?

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