28/03/2025
🌱 Maulwürfe – Fluch oder Segen im Garten?
In den Berliner Gärten tauchen im Frühjahr wieder die kleinen Erdhügel auf und sorgen für gemischte Gefühle. Doch anstatt den Maulwurf als Plage zu sehen, kann er eigentlich ein echter Gartenhelfer sein!
✅ Warum der Maulwurf gut für deinen Garten ist:
Maulwürfe lockern den Boden, machen ihn durchlässiger und sorgen so für eine bessere Erde. Sie fressen keine Wurzeln, sondern helfen, Schädlinge wie Schnecken und Engerlinge in Schach zu halten. Wenn du also einen Maulwurf im Garten hast, ist das eigentlich ein Zeichen für gesunde Erde! 🌿
Unsere Kollegin Grit Marx von der Gärtnerhof GmbH sagt dazu: „Wir haben nie wirklich schlechte Erfahrungen mit Maulwürfen gemacht. Alle Maulwurfbegegnungen, die ich in meinen Jahren des Gärtnerns hatte, beschränkten sich auf ästhetische Beschwerden. Wenn man die kleinen Erdhügel akzeptieren oder selbst beheben kann, muss man sich keinerlei Sorgen machen.“ 😊
Was tun, wenn der Maulwurf doch mal stört?
Maulwurf tolerieren: Wenn du mit den Hügeln leben kannst, wird dein Garten davon nur profitieren!
Sanfte Lösungen: Ultraschallgeräte, Vibrationen oder Hausmittel wie Knoblauchsaft können helfen, ihn ohne Schaden zu vertreiben.
Maulwurfssperren: Bei neuen Rasenflächen kannst du Kunststoffgitter einbauen, um den kleinen Kerl fernzuhalten.
Maulwürfe sind keine Plage – sie helfen dabei, den Garten gesund zu halten. Vielleicht ist es Zeit, ihnen ein bisschen mehr Raum zu geben! 🐾
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Berliner Morgenpost NABU Bundesverband