Lucie Pückler Gartenpreis

Lucie Pückler Gartenpreis Lucie Pückler, die Frau des Gartenfürsten teilte seine Parkomanie und lebte 16 Jahre auf Schloss Dennenlohe

🌿✨ Der Lucie-Pückler-Siegergarten 2025 auf der Landesgartenschau Furth im Wald erblüht weiter und begeistert mit dem The...
15/08/2025

🌿✨ Der Lucie-Pückler-Siegergarten 2025 auf der Landesgartenschau Furth im Wald erblüht weiter und begeistert mit dem Thema Hopfen und Wasser bereits zahlreiche Besucher. 💧🍃

Warst du schon dort? Falls nicht, hast du am 9. September die perfekte Gelegenheit: Unsere Gartentherapeutin lädt zu einem spannenden Workshop über die Gestaltung eines Therapiegartens ein. 🌱💬

Nutze die Chance, den Siegergarten aus nächster Nähe zu entdecken! 🌼

Sehr geehrte Landschaftsarchitektinnen und Studentinnen der Landschaftsarchitektur, 2026 ist es wieder so weit...Sie hab...
03/12/2024

Sehr geehrte Landschaftsarchitektinnen und Studentinnen der Landschaftsarchitektur,

2026 ist es wieder so weit...
Sie haben die Chance für die Landesgartenschau Ellwangen 2026 einen Garten zu entwerfen und zu pflanzen.

Alle Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf unserer Seite:
https://www.dennenlohe.de/de/wettbewerbe/lucie-pueckler-preis.html

Es handelt sich um einen offenen Ideenwettbewerb für Landschaftsarchitektinnen und Studentinnen der Landschaftsarchitektur der erstmalig 2018 ausgelobt wurde.

Frist zur Abgabe ist Freitag der 19.09.2025.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und stehen Ihnen bei Rückfragen gerne unter [email protected] zur Verfügung!

Die Siegerin für den Lucie-Pückler-Preis 2025 steht fest: Wir gratulieren ganz herzlich Stefanie Andreä!Mit ihrem Konzep...
11/10/2024

Die Siegerin für den Lucie-Pückler-Preis 2025 steht fest: Wir gratulieren ganz herzlich Stefanie Andreä!
Mit ihrem Konzept "Hopfen & Wasser gewonnen" hat sie die Jury überzeugt! Bald geht's mit der Pflanzung auf der Landesgartenschau Furth im Wald los.. wir sind schon sehr gespannt!

Landschaftsarchitektinnen und Studentinnen der Landschaftsarchitektur aufgepasst,Schloss Dennenlohe vergibt mit dem Verb...
13/08/2024

Landschaftsarchitektinnen und Studentinnen der Landschaftsarchitektur aufgepasst,

Schloss Dennenlohe vergibt mit dem Verband Bayerischer Parks und Gärten seit 2018 den internationalen Lucie Pückler Preis an Studentinnen und Architektinnen der Landschaftsarchitektur.

Lucie von Pückler-Muskau (1776-1854), „die grüne Fürstin“, lebte 15 Jahre auf Schloss Dennenlohe, bevor Sie Ihren Gartenfürsten heiratete. Um Ihren nicht unerheblichen Anteil am Gesamtgartenkünstlerischen Werk „Pückler“ zu würdigen wurde ein Preis an europäische Landschaftsarchitektinnen und Studentinnen der Landschaftsarchitektur ins Leben gerufen, bei dem alljährlich unterschiedliche Aufgabenstellungen umgesetzt werden müssen.

Die drei ersten Preise erhalten von unserem Sponsor Stihl für den Stihl Online Markenshop Wertgutscheine in Höhe von 500,-, 400-, und 300,- Euro.
Frist zu Abgabe für 2024 für den Lucie Pückler Garten auf der Landesgartenschau 2025 in Furth im Wald ist der 07.10.2024.

Alle Teilnahmebedingungen und Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter:
https://www.dennenlohe.de/.../lucie-pueckler-preis.html

Senden Sie bei einer Teilnahme Ihre Entwürfe an [email protected]

  hat den Lucie Pückler Preis am 10.6.2022 auf der Landesgartenschau   verliehen...   an Carla Santelmann für die wunder...
10/06/2022

hat den Lucie Pückler Preis am 10.6.2022 auf der Landesgartenschau verliehen...
an Carla Santelmann für die wunderbare Planung mit einheimischen Stauden, die von der (GdS) gesponsert wurden. hat Geldpreise Höhe von 1.200 Euro für die ersten drei Plätze zur Verfügung gestellt und , den Pavillon gestellt....

Dennenloher Schloss- und Gartentage, ein neuer Welpen und ein kranker grüner Baron – das war der Mai in Dennenlohe

Schön ist er geworden, der   auf der   in  .
28/04/2021

Schön ist er geworden, der auf der in .

25/02/2021

der zum diesjährigen
Wir gratulieren sehr herzlich....

Platz 1
Entwurf Nr. 250795 „Back to the roots“
Von , Studentin der
Die Kombination heimischer Wildstauden ausschließlich in kontrastierenden Blau-, Violett und Gelbtönen führt zu einem kraftvoll-befreienden Farbrausch. Intendiert als tatkräftige Reaktion auf die Erfahrungen mit der Pandemie, u.a. erlebte (Reise-)Beschränkungen, spielt das Farbschema an auf unser aller Sehnsucht nach einem Tag am Meer. Und siehe da, die Assoziation gelingt, die Sehnsucht kann gestillt werden! Die Umsetzung gelingt dabei so zupackend frisch und konsequent, wie sich die Jury die Namensgeberin des Preises vorstellt.

Die zweite Ebene des Entwurfs spiegelt, wie die Generation „Fridays for Future“ einschreitet und Lösungen aufzeigt. Angesichts drängender Fragen von Klimawandel und Artenschutz bietet die Verfasserin ein ausgeklügeltes, insektenfreundliches, trockenheitsresilientes Pflanzkonzept, das heimische Wildstauden ästhetisch gekonnt in Szene setzt. Bei der Pflanzenauswahl wurden alle Faktoren berücksichtigt (Duft, Bodenbeschaffenheiten, Insektenfreundlich, Pflegeaufwand usw.).

Die üppige Raumwirkung auf dem vorgegeben schmalen, verfügbaren Platz ist überwältigend. Der Entwurf weist eine starke Fernwirkung aus und besitzt eine spannende Nahwirkung. Er setzt außerdem vielfältige und lang andauernde Farbkontraste, die eine großzügige Wirkung erzielen. Der Pavillon ist spannungsvoll als Höhepunkt des Gartenstreifens zwischen den Bäumen platziert. Der Sichtschutz (sowohl am Zaun als auch als Abgrenzung zum hinteren Bereich) wurde wunderbar umgesetzt und die Holzhackschnitzel als Wegebelag sind kostengünstig und umweltfreundlich.
Besonders gefiel der Jury, daß dieser Entwurf mehr will, als bloß eine attraktive Staudenpflanzung für eine Gartenschau zu generieren. Ganz im Geist von Lucie erweist sich die Verfasserin als eine Weltverbesserin im besten Sinne. Sie reagiert auf die Forderungen ihrer Zeit und findet Lösungen ohne Sentiment oder didaktisch erhobenen Zeigefinger.

Pluspunkte gab es auch für die gelungene grafische Plandarstellung, ergänzt um zahlreiche Icons.

Platz 2 Entwurf Nr. 251077 „Der Himmel über der Provence“
Von , Studentin der Leibniz Universität Hannover
Getreu dem Motto „weniger ist mehr“ erfolgt eine selbst gewählte, ‚strenge‘ Beschränkung, die sich auf Agastachen als leitende Art konzentriert und für diesen duftenden Lippenblütler schwärmt. Das ist ein so ästhetisch wirksames wie originelles Experiment, geschmackvoll arrangiert und versehen mit einem poetisch-programmatischem Titel. Auch Frühjahrsblüher wurden konsequent bedacht, wobei die intensive Farbwirkung davon abhängig ist, daß die Pflanzen schon im ersten Jahr wirksam sind, was bei Agastachen nicht immer der Fall sein wird. Die interessanten Gelb- und Orangebänder fehlen etwas im Sommer. Die Sichtschutzvorgaben wurden eingehalten, jedoch erscheint die Wassergebundene Wegedecke recht kostenintensiv.

Der Ansatz ist qualitätvoll und richtig interessant – aber dennoch fehlte der Jury etwas. Vielleicht das Wagemutige, das Lucie, der Namensgeberin des Preises zugeschrieben wird. Auch die Platzierung des Pavillons - fast in der Mitte des Gartens - nimmt etwas die Spannung.
Weil die Raumwirkung auf diesem vorgegebenen schmalen Streifen möglicherweise etwas zu verhalten verbleibt - ein wenig wie ein Abteil in einem botanischen Garten – wurde die Planung von Christine Augsburger ein zweiter Platz.
Auch hier: Anerkennung für die Plandarstellung!

Platz 3 Entwurf Nr. 291023 „Sommernachtstraum“
Von , Studentin der Hannover
Minutiös durchdachte Planung einer Staudenpflanzung, die sich intensiv mit den Arten und Sorten auseinandersetzt. Das Farbkonzept empfindet dabei die Himmelstönungen auf dem Weg von der Abenddämmerung bis in die tiefste Nacht hinein nach. Das führt zu besonderem (Blüten-) Genuss dank beruhigendem Gedankenspiel und ist auch visuell reizvoll. Der optische Gesamteindruck aber entspricht dem romantischen Bild, das gute Staudenpflanzungen eigentlich immer abgeben. So schön die Metaphorik des Entwurfs im Aufgreifen von Abend- und Nachtstimmung angelegt ist und so überzeugend die Pflanzenzusammenstellung wirkt, es würde sich letztendlich so konsumieren wie ein schon oft erlebtes Staudenbeet. Daher ein sehr guter Platz drei.
Pluspunkte gab es für die gute Plandarstellung mit Schnitten und Aquarellen.

Entwurf 160397 „Venus“
Von , Studentin der Ost , Standort
Für Entwurf 130597 wurde von der Jury eine Anerkennung ausgesprochen. Die Verfasserin hat sich intensiv mit den Zielen beschäftigt, die Problemstellung sehr gut ausgearbeitet und mit hoher zeichnerischer Qualität präsentiert. Der Höhenplan ist äußerst sinnvoll und die Planung weist ein sehr harmonisches, wenn gleich etwas einseitiges Farbklima auf. Die Wege sind sehr schmal und die Pflanzungen am Rand, würden bei 2 sich begegnenden Personen, zertreten – wobei die Wegeführung sehr Corona freundlich durchdacht ist.

Anerkennung Entwurf 130597
Von Dr.-Ing. , Natur-/Gartengestalterin
Für Entwurf 130597 wurde eine Anerkennung ausgesprochen. Es ist schön, daß die Einreichung stattfand, die Verfasserin hat sich mit den Zielen beschäftigt und mit ihren Mitteln Gestaltungsvorschläge umgesetzt, das ist zu honorieren. Allerdings fehlte der Jury die Artenbeschreibung und einige Pflanzen wurden nicht ihrem Standort gemäß geplant. Astilben zb. sollten nicht vollsonnig gepflanzt werden. Symphitum grandiflorum und Nepeta passen nicht unbedingt gut zueinander, auch Sedum, Nepeta und Astilben sind in sich im Lebensbereich nicht stimmig.

Adresse

Dennenlohe 1
Dennenlohe
91743

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