18/08/2026
Jeden Tag neu überraschen, jeden Tag sich und seinem Können treu zu bleiben – Ein Balanceakt, den wir bei Daunenspiel hoch halten.
Als Einrichterin stehen wir bei Daunenspiel jeden Tag vor derselben schönen Herausforderung: Wie bringe ich Neues in jedes Projekt – ohne sich selbst dabei zu verlieren?
Unsere Kund:innen kommen oft mit den wunderbarsten, spontansten Ideen zu uns. Ein Sofa sollte "irgendwie wie eine Wolke" aussehen. Wir möchten runde Formen, die Stauraum haben. Und manchmal wird mitten im Beratungsgespräch die ganze Raumaufteilung über den Haufen geworfen, weil jemand sich gerade in ein Bild auf Pinterest verliebt hat. Ich liebe diese Momente. Ehrlich.
Aber hier kommt der Teil, über den wir gerne lachen, auch wenn er manchmal nervenaufreibend ist: Diese spontanen Emotionen wieder einzufangen, sie in etwas Stimmiges zu verwandeln, ohne der Begeisterung den Stecker zu ziehen – das ist die eigentliche Kunst.
Nicht jede Eingebung um neun Uhr abends muss am nächsten Morgen noch die gleiche Strahlkraft haben. Und genau da beginnt unsere Arbeit: zuhören, einordnen, manchmal sanft bremsen, manchmal voll mitgehen.
Was uns dabei rettet? Humor. Sehr viel Humor. Wer in diesem Job nicht über sich selbst lachen kann, wenn die dritte "ganz andere" Idee in einer Woche eintrudelt, der hat's schwer.
Gleichzeitig gilt: Überraschen ja, aber nie auf Kosten von dem, was wir wirklich können. Es ist verlockend, bei jedem Trend mitzuspringen, jeder neuen Idee sofort nachzujagen, nur um innovativ zu wirken. Aber gutes Interior Design galoppiert nicht. Es bleibt sich selbst treu.
Wir kennen unsere Möglichkeiten, unser Handwerk, unsere Grenzen – und genau das gibt unseren Kund:innen die Sicherheit, dass am Ende nicht nur eine originelle Idee steht, sondern ein Raum, der funktioniert und bleibt.
Und das Ganze am besten mit einem Lächeln, einem Kaffee und der Gewissheit, dass am Ende immer ein Raum entsteht, der wirklich passt.
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