16/03/2025
🥈2. Preis
Projektwettbewerb Neue Hafenzentrale Basel / Nachwuchsteam
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Im Basler Hafengebiet, geprägt von strukturalistischen Infrastrukturbauten, entwickelten wir ein Gebäude, dessen Form aus klimatischer und energetischer Logik entsteht – ähnlich wie vernakuläre Bauten, die stets im Einklang mit ihrem Umfeld standen.
Ausrichtung, Materialität und Volumetrie beeinflussen physikalische Effekte und damit Komfort und Energiehaushalt. Unsere bauphysikalischen Simulationen zeigten, dass sommerlicher Wärmeschutz oft unterschätzt wird. Daher hinterfragen wir uniforme Glaskuben und setzen auf integrale Lösungen.
Das südliche Treppenhaus dient als Entlüftungsaggregat. Neben Holz und Lehm nutzen wir Hanfkalk – ein Material mit langer Tradition in der Binnenschifffahrt.
Unser Wettbewerbsbeitrag für die Hafenzentrale Basel beweist, dass nachhaltige Konzepte und anspruchsvolle Architektur kein Widerspruch sind – mit dieser Vision erreichten wir als Nachwuchsteam den zweiten Platz.
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English version below
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In Basel’s harbor district, shaped by structuralist infrastructure, we designed a building whose form follows climatic and energetic logic—reminiscent of vernacular architecture that always responded to its surroundings.
Orientation, materiality, and volume influence physical effects, impacting both comfort and energy balance. Our simulations confirmed that summer heat protection is often underestimated. Instead of uniform glass cubes, we embrace integral solutions.
The southern stairwell doubles as a ventilation core. Alongside wood and clay, we use hempcrete, a material with a deep-rooted tradition in inland shipping.
Our competition entry for the Basel Port Headquarters proves that sustainable concepts and ambitious architecture go hand in hand. With this vision, we secured second place as an emerging team.
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Visualisierungen: .studio