26/07/2017
Eibner & Regnath baut neues Innovationszentrum in Mühlhausen
Mühlhausen. Landrat Willibald Gailer, Bürgermeister Dr. Martin Hundsdorfer sowie Geschäftsleiter Albert Koller und Bauamtsleiter Thomas Härtl von der Gemeindeverwaltung kamen zum Spatenstich für den Neubau eines Innovationszentrum mit Logistik- und Verwaltungsbereich der Fa. Eibner & Regnath.
Die Berchinger Unternehmer, erweitern ihre Firma im Gewerbegebiet in Mühlhausen, an der Wappersdorfer Straße auf einem Areal von knapp 5.000 m² mit einem 1. Bauabschnitt.
Um den stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden, investiert Eibner & Regnath über 1. Mio € in den Neubau in Mühlhausen. Im neuen Innovationszentrum sollen ständig neue Produkte , Märkte und Geschäftsfelder durchleuchtet werden, so dass die Skalierbarkeit der einzelnen Geschäftsmodelle gegeben ist. Dadurch kann dem Kundenstamm, sowie auch Neukunden der neueste Stand der Entwicklung garantiert werden.
Außerdem soll hier ein Rahmen geschaffen werden, wo persönliche Beziehungen mit Geschäftspartnern und Entscheidungsträgern in ruhiger Atmosphäre, fern vom täglichen Alltagsstress, vertieft werden.
Außerdem werden in Mühlhausen noch zusätzliche Lagerflächen geschaffen, um auf Engpässe in Berching besser reagieren zu können, da in Berching auf dem 18.000 m² großen Firmensitz keine weitern Ausbaumöglichkeiten mehr vorhanden sind und nach Rücksprache mit der Stadt auch keine freien angrenzenden Grundstücke zum Kauf zur Verfügung stehen.
In Mühlhausen hat man nun wieder die Möglichkeit zu expandieren und sich für die Zukunft optimal zu positionieren.
Als Mitglied des Umweltpaktes Bayern, achtet Eibner & Regnath beim Neubau natürlich auf Umweltschutz und nachhaltiges Bauen. Der Neubau des Innovationszentrum entspricht den Vorgaben von KfW 55 und weißt eine positive Energiebilanz aus, so dass ca. 40 private Haushalte mit der überschüssigen Energie versorgt werden Können. Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge runden das zukunftsorientierte Konzept ab.
Gemäß dem E+R Motto " da san mia dahoam " , ist es für die beiden Firmeninhaber eine Selbstverständlichkeit, alle Gewerke ausschließlich an Firmen aus der Region zu vergeben.