Kreisverband Coburg für Gartenbau und Landespflege e. V.

Kreisverband Coburg für Gartenbau und Landespflege e. V. Der Kreisverband Coburg für Gartenbau und Landespflege betreut fachlich und organisatorisch 60 Gartenbauvereine.

Gartenbauvereine sind im Coburger Land eine tragende Säule der Gartenkultur und Landespflege.

Fünf Gartenparadiese öffnen ihre Pforten – Tag der offenen Gartentür in MönchrödenEine große Schar passionierter und erw...
15/06/2026

Fünf Gartenparadiese öffnen ihre Pforten – Tag der offenen Gartentür in Mönchröden

Eine große Schar passionierter und erwartungsfroher Gartenfreunde aus dem Coburger Land machte sich am Sonntag, 14.Juni auf den Weg, um 5 ausgewählte Gartenparadiese in Mönchröden zu besuchen, Fachinformationen auszutauschen, sowie alte und neue Freunde zu treffen.

3. Vorsitzender Hans Kuhn eröffnete in Vertretung von 1. Vorsitzenden, Landrat Sebastian Straubel im üppig blühenden Rosengarten von Lothar Oppel die Veranstaltung.

Geschäftsführer Thomas Neder bedankte sich bei den Familien Oppel, Kraus, Engel, Hamacher und Heublein für die Bereitschaft ihre privaten Gartenparadiese für einige Stunden mit den zahlreichen Gästen zu teilen und bereitwillig kleine Geschichten ihres Gartens zum Besten zu geben.

Die Tatsache dass einige Gärten bereits zum dritten Mal an der Veranstaltung teilnahmen, drückt eindrucksvoll die Wertschätzung der Besucher und der Gartenbesitzer für den Tag der offenen Gartentür aus.

Ein besonderer Dank gilt dem OGV Mönchröden für die organisatorische Unterstützung der Veranstaltung.

„Schwäbischer“ Besuch im ObstlehrgartenIm Rahmen einer Mehrtagesfahrt hatte der OGV Maihinigen/Utzwingen (Landkreis Dona...
11/06/2026

„Schwäbischer“ Besuch im Obstlehrgarten

Im Rahmen einer Mehrtagesfahrt hatte der OGV Maihinigen/Utzwingen (Landkreis Donau-Ries) unter Leitung von Günther Kunzman auch den Obstlehrgarten des Kreisverbandes Coburg für Gartenbau und Landespflege e.V. als Reiseziel auserkoren. Thomas Neder informierte die interessierte Reisegruppe über die Entstehungsgeschichte, die Ziele und bei einem fachlichen Rundgang auch über die aktuellen Schwerpunkte des Gartens. Sichtlich angetan von der Vielfältigkeit des Lehrgartens wurden nach der Führung von einigen Besuchern schon Pläne für einen weiteren Besuch des Gartens zur Reifezeit des Obstes geschmiedet.

Der KV bedankt sich für den Besuch und wünscht den Gartenfreunden aus Maihingen/Utzwingen viel Erfolg bei seiner Vereinsarbeit.

Johannisbeeren in Schwarz, Rot und Gold Der Monat Juli gehört den Johannisbeeren. Pünktlich zum Höhepunkt der Fußball WM...
11/06/2026

Johannisbeeren in Schwarz, Rot und Gold

Der Monat Juli gehört den Johannisbeeren. Pünktlich zum Höhepunkt der Fußball WM werden sie in Gärten mit großer Sortenvielfalt in Schwarz, Rot und Gold leuchten.
Kein Garten ist zu klein für Johannisbeeren. Ist er nicht komplett verschattet und Spätfrösten extrem ausgesetzt, findet man auf jedem noch so kleinen Grundstück einen geeigneten Platz für das robuste und urgesunde Beerenobst. Auch die Kultur auf Balkon oder Terrasse ist leicht möglich. Im Zuge des Klimawandels eignen sich mittlerweile halbschattige Plätze besser als voll der Sonne exponierte Standorte. Hier kann es wie bei Stachelbeeren leicht zu Sonnenbrand kommen. Alternativ kann man etwas schattieren und so heiße Perioden besser überstehen.

Johannisbeeren gibt es mittlerweile in Weiß, Gelb, Rosa, Rot und Schwarz (Ribes nigrum) und in Grün. Wobei letztere wie schwarze Johannisbeeren schmecken, denen die schwarze Farbe fehlt. Botanisch gesehen zählen die weißen Sorten zu den Roten Johannisbeeren (Ribes rubrum). Johannisbeeren reifen je nach Sorte von Ende Juni (z. B. `Bona`) bis in den August (z. B. `Augustus`) und liefern frisch vom Strauch gepflückt über einen langen Zeitraum täglich ein Stück Gesundheit. Auch für die „Spätlese“, was vielleicht etwas ungewöhnlich erscheint, sind einige Sorten gut geeignet. Hier muss allerdings das Klima, bzw. die Bewässerung mitspielen und ausreichend Wasser im Boden vorhanden sein. Die Beeren schmecken vor allem bei roten Sorten dann etwas säureärmer und milder. Mehrere Sorten nebeneinander gepflanzt fördern den Ertrag. Humose und nährstoffreiche Böden eignen sich am besten. Staunasse Böden sollten vermieden werden, auch wenn Johannisbeeren als robust gelten.

Das Fruchtverhalten bei Roten, Weißen und Schwarzen Johannisbeeren ist unterschiedlich: Bei Roten und Weißen Johannisbeeren fruchten in der Regel die einjährigen Seitentriebe der aufrecht wachsenden Haupttriebe. Kurze Seitentriebe an zwei- bis dreijährigen Gerüsttrieben liefern die besten Erträge. Bei Schwarzen Johannisbeeren sind die im Vorjahr gewachsenen Langtriebe in der oberen Triebhälfte bereits voll fruchtbar. Man sollte sie nicht einkürzen, denn sie liefern die beste Fruchtqualität. Im Laufe der Zeit entwickeln sich fruchtende, untergeordnete Seitentriebe Insgesamt verzweigen sie sich aber weniger als rote und weiße Sorten.

Die Erziehung kann sehr unterschiedlich erfolgen: Möglich ist die Kultur als Busch, als Hochstammpyramide, als Dreiast- oder als Einasthecke. Im Obstlehrgarten des Kreisverbandes Coburg für Gartenbau und Landespflege werden unterschiedlichste Formen des Anbaus demonstriert. Getestet werden über 30 verschiedene Sorten.

Am Lehrgarten haben sich folgende Sorte als besonders interessant herausgestellt: Bei den weißen/gelben Sorten z. B. Lubera Ribest Blancette und Zitawia, bei den roten Sorten Detvan und Rovada, bei den rosa Züchtungen Rosalinn und bei den schwarzen z. B. Bona, Lubera Casissima Noiroma und Neva.

Vor allem bei der häuslichen Verwertung zu Marmelade oder zu Saft macht sich ein reicher Sortenmix geschmacklich besonders positiv bemerkbar. Was nicht sofort nach der Ernte verwertet werden kann, lässt sich übrigens auch wunderbar als Vitaminsnack für die kalte Jahreszeit eingefrieren.

OGV Untersiemau im Wettbewerb „Streuobst, bunt und lebendig“ auf Bezirksebene ausgezeichnet.Im landesweiten Wettbewerb „...
29/05/2026

OGV Untersiemau im Wettbewerb „Streuobst, bunt und lebendig“ auf Bezirksebene ausgezeichnet.

Im landesweiten Wettbewerb „Streuobst – bunt und lebendig“ wird der OGV Untersiemau nach seinem Sieg auf Kreisebene nun auch mit dem 3. Platz auf Bezirksebene für sein vorbildliches Engagement ausgezeichnet. Die offizielle Veranstaltung mit Preisverleihung findet am 3. Juli in Wiesen statt. Der Kreisverband Coburg für Gartenbau und Landespflege e.V. gratuliert herzlich zur anstehenden Auszeichnung (siehe auch Bericht Mai/2025 )

„Meet and greet“ im Obstlehrgarten Die opulente Osterglockenblüte im Obstlehrgarten, bei der 15.000 Narzissen den Lehrga...
05/05/2026

„Meet and greet“ im Obstlehrgarten

Die opulente Osterglockenblüte im Obstlehrgarten, bei der 15.000 Narzissen den Lehrgarten in ein prachtvolles, gelbes Blütenmeer tauchten, lockte zahlreiche junge und erfahrene Obstfreunde an.

Zu einem echten Generationentreffen Lautertaler Gartenfreunde kam es am 10. April, als frische 16 „Lenze“ von Johann Kuhn (2. links im Bild) auf 99 erfüllte Gartenjahre von Frau Helga (vorne rechts im Bild) trafen.

Der Kreisverband bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern und weist auf das nächste Event am 9. Juli um 14 Uhr hin. Nach einer kurzen Fachführung werden reife Johannisbeeren Sorten des reichhaltigen Sortiments aufgetischt und zur Verkostung mit Bonitur angeboten.

Veredlungskurse am ObstlehrgartenZum Abschluss der klassischen Gartenpflegerkurse fanden zwei Veredlungskurse am Obstleh...
23/04/2026

Veredlungskurse am Obstlehrgarten

Zum Abschluss der klassischen Gartenpflegerkurse fanden zwei Veredlungskurse am Obstlehrgarten statt. Hierzu trafen sich zum einen Interessenten des Kreisverbandes und zum anderen auch Teilnehmer der zertifizierten Obstbaumpflegerausbildung aus ganz Oberfranken am Lehrgarten zum Zenit der Osterglockenblüte ein.

Zuvor gab es wiederum die klassische Reiserausgabe am Reiserkeller in Ebersdorf. Hier wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte Tausende von Edelreisern alter Kern- und Steinobstsorten ausgegeben, die dann in den Hausgärten wieder zu neuen Leben erwachen durften.

In den Veredlungskursen ging es um klassische Veredlungsvarianten wie Chip-budding, Kopulation mit und ohne Gegenzunge und die unterschiedlichen Methoden des Pfropfens hinter die Rinde. Bereitgestellt wurden hierbei stark-, mittel- und schwach wachsende Unterlagen beim Apfel, mittelstarke Unterlagen der Kirsche und der Zwetschge.

Zum Abschluss wurden eine Reihe veredelter Mehrsortenbäume im Umfeld des Lehrgartens vorgestellt.

Der KV Coburg bedankt sich bei allen Teilnehmern für das mitgebrachte Interesse und die Bereitschaft, einen kleinen Beitrag zum Erhalt der regionalen Sortenvielfalt zu leisten.

Ein gelbes Blütenmeer stolzer Narzissen - Frühlingsführung durch den ObstlehrgartenBlauer Frühlingshimmel  und über 15.0...
11/04/2026

Ein gelbes Blütenmeer stolzer Narzissen - Frühlingsführung durch den Obstlehrgarten

Blauer Frühlingshimmel und über 15.000 strahlend gelb blühende Narzissen erwarteten die zahlreichen Besucher anlässlich der Narzissen- und Frühlingsführung durch den Obstlehrgarten. Thomas Neder begann die Führung mit dem Gedicht „Frühling“ von Theodor Fontane und stellte anschließend eine ganze Reihe bezaubernder Narzissen Sorten des Lehrgartens vor. Darunter befanden sich z.B. die Bicolor Sorte `Pistacchio`, die Trompetennarzissen `Marieke` die gefüllte Sorte `Obdam` und die Duftnarzisse `Cheerfulness`.

Für einen dauerhaften Erfolg mit Narzissen im eignen Garten empfahl Neder folgende Punkte: Zwiebeln am September ausreichend tief (2x Zwiebelhöhe) stecken und gleich etwas organ. Dünger in das Pflanzloch mitgeben; sogenannte Doppelnasen liefern besonders viele Blüten; Blätter nach der Blüte in Ruhe einziehen lassen und am besten nicht abschneiden. Stehen die Zwiebeln im Rasen frühestens 6 Wochen nach der Blüte mähen; spät austreibende Stauden wie Funkien oder Schaublätter können das gelb werdende Laub gut kaschieren; bei sehr lehmigen Böden bietet sich eine Kultur in größeren Töpfen an; im Frühjahr beim Austrieb Hochzuchtsorten etwas organ-mineralischen Dünger verabreichen; besonders dankbar sind Arten wie `Tete a Tete` mit dem Charakter wilder Narzissen.

Im allgemeinen Teil der Führung wurde die Erziehung von Formgehölzen als U-Palmette, Verrier-Palmette und in Herzform besprochen. Tipps zur Pflanzung und zum Stammschutz schlossen sich an. Ein kurzes Pflanzenportrait der Bitterorange, die kürzlich Einzug in den Garten hielt, rundete die Führung ab.

Obstbäume richtig pflanzen und fachgerecht schneiden - BauhofschulungGrundlagen des Obstbaumschnittes vermittelte ein pr...
04/04/2026

Obstbäume richtig pflanzen und fachgerecht schneiden - Bauhofschulung

Grundlagen des Obstbaumschnittes vermittelte ein praktischer Workshop für Mitarbeiter der Gemeinden und der Straßenmeisterei des Landkreises Coburg. Die Weiterbildung wurde initiiert und geleitet vom Fachberater für Gartenkultur und Landespflege Thomas Neder.--------

Hierzu trafen sich 17 Teilnehmer zunächst am Obstlehrgarten des KV Coburg für Gartenbau und Landespflege e.V. Auf der Agenda standen einleitend die Punkte, zukunftsweisender Pflanzschnitt, Möglichkeiten des mechanischen Stamm- und Wurzelschutzes, Weiterbehandlung des gepflanzten Obsthochstammes, Baumscheibe, Aspekte der Bewässerung, Verankerung und Erziehungsschnitt an jungen Hochstämmen. Gearbeitet wurde in kleinen Teams, so dass auch jeder mit seiner Schere bzw. Astsäge aktiv werden konnte. In einem weiteren Schritt wurde auch der Erhaltungsschnitt an etwa 25 Jahren alten Apfelhochstämmen mit Pyramidenkronen und in Spindelform geübt und die Schnittergebnisse der einzelnen Teams anschließend gemeinsam evaluiert.

Obstmuttergarten  in Einberg – Fundus der SortenvielfaltDer Obstmuttergarten des KV Coburg für Gartenbau und Landespfleg...
04/04/2026

Obstmuttergarten in Einberg – Fundus der Sortenvielfalt

Der Obstmuttergarten des KV Coburg für Gartenbau und Landespflege e.V. am Ortsrand von Einberg ist seit vielen Jahren ein Fundus der Obstsortenvielfalt und dient als geschätztes Naherholungsgebiet. Alte Apfelsorten wie Borowinka, Zabergäurenette oder Rheinischer Krummstiel haben sich dort genauso etabliert wie aktuelle Züchtungen. Zu letzteren zählen z.B. Reglindis, Reanda oder Pirella. Sie werden in der Anlage u.a. auf ihre Eignung für das „neue Klima“ getestet.

Die mit ca. 80 Obsthochstämmen bestandene Anlage leistet u.a. als Lieferant für Edelreiser im Zuge der alljährlichen Edelreiseraktion und für Veredlungskurse auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene wertvolle Dienste. Im Zuge einer gemeinsamen Pflegeaktion wurde nach den erfolgten Schnittmaßnahmen das Schnittmaterial gesammelt und die Anlage für das neue Jahr vorbereitet.

Hinweis: Am Donnerstag, 9. April findet ab 16 Uhr ein Veredlungskurs am Obstlehrgarten des Kreisverbandes (Landratsamt Coburg) statt. Interessenten treffen sich am Eingang.

Tag der offenen Gartentür in MönchrödenAusgewählte Gartenparadiese öffnen auch im Jahr 2026 wieder ihre Pforten. Hierzu ...
04/04/2026

Tag der offenen Gartentür in Mönchröden

Ausgewählte Gartenparadiese öffnen auch im Jahr 2026 wieder ihre Pforten. Hierzu laden am Sonntag, 14. Juni in der Zeit von 10 bis 16 Uhr fünf Privatgärten zum Flanieren, Genießen und zum Informationsaustausch ein.

Die offizielle Eröffnung findet um 10 Uhr im Garten der Familie Oppel statt.

(Hinweis: Die Veranstaltung bezieht sich explizit nur auf den 14. Juni in der angegebenen Zeit! )

Teilnehmer:

Fam. Oppel:
Anschrift:
Weinbergstraße 3; 96472 Mönchröden
Gartenthema:
Weitläufiger Naturgarten
Gartenelemente:
Vogelfreundlicher Naturgarten mit Backhaus, vielen Rambler-Rosen, Fischteich, Bachlauf, alter Baumbestand, Lagerfeuerstelle
Teilnahme: Dritte Teilnahme
Hinweis. Hier findet um 10 Uhr die Eröffnung statt.

Familie Kraus:
Anschrift:
Weinbergstraße 4; 96472 Mönchröden
Gartenthema:
Obst- und Nutzgarten
Gartenelemente:
Garten mit teils alten Obsthochstämmen, Naturhecke, Stauden- und Gemüsebeete, Kompost, Totholzhaufen, Regenwassersammlung und Nisthilfen für Insekten und Vögel.
Teilnahme: Erste Teilnahme

Familie Engel
Anschrift:
Schulstraße 32; 96472 Mönchröden
Gartenthema:
Facettenreicher Naturgarten
Gartenelemente :
Obsthochstämme und zahlreichen Säulenbäumen, Naturhecke mit Wildobstarten, Pflanzecken mit Rosen, Stauden und Kräutern, Gewächshaus, Lehmbackofen, Lagerfeuerstelle, diverse Sitzmöglichkeiten
Teilnahme: Erste Teilnahme

Familie Harnacher
Anschrift:
Weinbergstraße 7; 96472 Möchröden
Gartenthema:
Naturgarten mit Blühwiese
Gartenelemente:
Vorgarten mit Sträuchern und Stauden, Kräuterbeete, Beerenobst, heimische Wildstauden, Bachlauf mit Gartenteich, Obsthochstämme mit Blühwiese, Wildhecke als Grundstücksbegrenzung
Teilnahme: Erste Teilnahme

Familie Heublein
Anschrift:
Lange Wiesen 30; 96472 Mönchröden
Gartenthema:
Naturnaher Garten mit zahlreichen Rosen
Gartenelemente:
Etwa 1000 m2 großer Hausgarten, alter Baumbestand, zahlreiche Obstarten und Sorten, Gemüsehochbeete, Beerensträucher und Ziergehölze, Hecke als Schutzraum zahlreicher Tiere, Naturteich mit Molchen und Fröschen
Teilnahme: Dritte Teilnahme

A l l g e m e i n e H i n w e i s e:

a) Parkmöglichkeiten
Parkmöglichkeiten für die Gärten: Oppel, Kraus, Engel, Harnacher

Anfahrt: Von der Mönchrödener Straße über die Bahnschiene, dem Damm und der Schulstraße folgen, bis zum alten Kloster und der Schule. Hier befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten. Dann den gelben Pfeilen folgen.

Parkmöglichkeiten für den Garten: Heublein

Anfahrt:Von der Mönchrödener Straße über die Bahnschiene, dem Damm folgen, 1. Straße rechts in die Straße Lange Wiesen. Hier befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten.

b) Verpflegung
Im Bereich der Schule/ Kloster

Adresse

Lauterer Straße 60
Coburg
96450

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