HPP Architekten

HPP Architekten www.hpp.com Mit rund 450 Mitarbeitern aus 20 Nationalitäten ist das Büro an 8 nationalen und 5 internationalen Standorten vertreten.

Die HPP Architekten GmbH ist eine der führenden Architektenpartnerschaften in Europa, deren Tätigkeitsfeld sämtliche Architekten- und Generalplanerleistungen umfasst. Seit der Gründung durch Professor Hentrich arbeitet HPP mittlerweile in der fünften Generation mit einem weltweiten Team aus Architekten, Ingenieuren, Stadtplanern und Experten.

Neuer Auftritt, klarerer Fokus.Gute Architektur entsteht im Dialog und lebt von Kommunikation. Und diese richten wir mit...
15/05/2026

Neuer Auftritt, klarerer Fokus.

Gute Architektur entsteht im Dialog und lebt von Kommunikation. Und diese richten wir mit dem Relaunch unserer Website neu aus: Ab sofort bündeln wir unsere Social Media Aktivitäten auf LinkedIn und Instagram. Dort geben wir weiterhin Einblicke in Projekte und Prozesse und das „Wir“, das unsere Haltung prägt.

Kommt gern mit rüber und bleibt mit uns im Austausch:
👉 Instagram: https://www.instagram.com/hpparchitekten
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HPP Architekten

✔️Projektstart für die Gesamtschule Paul-Humburg-Straße in Köln-NippesEnde letzten Jahres läutete ein gelungenes Kick Of...
17/04/2026

✔️Projektstart für die Gesamtschule Paul-Humburg-Straße in Köln-Nippes

Ende letzten Jahres läutete ein gelungenes Kick Off Meeting den Projektstart für die Erweiterung und Generalinstandsetzung der Gesamtschule Paul-Humburg-Straße in Köln-Nippes ein. Unser Entwurf für den Schulkomplex schafft ein harmonisches Ensemble aus denkmalgerechter Sanierung und zwei Neubauten – und verbindet historische Identität mit den Anforderungen einer zeitgemäßen Lernumgebung.

Erschlossen wird der Schulkomplex über einen Vorplatz, der direkt zum Haupteingang führt. Von dort gelangt man ins Foyer sowie zum historischen Wandelgang im Pausenhof, der zum Selbstlernzentrum, dem Schüleraufenthaltsbereich und der Sporthalle weiterleitet. Der Bildungsbau fokussiert die Vielfalt der Lernformen und das Wechselspiel aus individuellem und gemeinschaftlichem Lernen. Bis auf einen Bestandsbauteil sind die Gebäudeteile als Clustermodell konzipiert. Der allgemeine Unterricht ist in vier Clustern angeordnet – für jeden Jahrgang eine Einheit mit allen Funktionen des gemeinsamen Lernens. Unterrichtsräume, Differenzierungsbereiche und ein großzügiges Clusterforum, das als Aufenthalts- und Kommunikationsbereich, Arbeitsfläche oder für Präsentationen und Aufführungen genutzt werden kann. Diese Struktur fördert informelles Lernen, bietet Rückzugsorte und erlaubt zudem eine flexible Anpassung der Nutzung – nachhaltig und zukunftsorientiert.

💚 Mit der Nesseler Gruppe, Drees & Sommer sowie der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln freuen wir uns auf den Umsetzungsprozess dieses Gemeinschaftsprojekts, das Bildung und Stadtentwicklung nachhaltig prägen wird.

Visualisierungen: © luce. | atelier


HPP Architekten Stadt Köln nesseler Gruppe

PROJECT CONCEPT: THEATER STETTINUnser Konzept für einen neuen Theaterkomplex auf der Oder-Insel Łasztownia versteht sich...
13/04/2026

PROJECT CONCEPT: THEATER STETTIN
Unser Konzept für einen neuen Theaterkomplex auf der Oder-Insel Łasztownia versteht sich als offenes Kulturgebäude, das Architektur, Öffentlichkeit und Stadtraum miteinander verbindet und die kulturelle Identität Stettins stärkt. Die skulpturale Gestaltung, klare Gliederung und offene Struktur verankern den Bau selbstbewusst in der städtebaulichen Entwicklung der Uferzone.

Der Entwurf öffnet sich zur Oder und zur Altstadt. Großzügige Fassaden, mehrere Zugänge und fließende Raumbezüge verzahnen Innen- und Außenraum. Eine begrünte Dachlandschaft erweitert den öffentlichen Raum, schafft Aufenthaltsqualität und neue Blickbeziehungen zur Altstadt und zum Schloss. Das Gebäude wird so selbst Teil des Stadtraums und Impulsgeber für die Transformation des ehemals industriell geprägten Areals.

Der Theaterkomplex vereint drei eigenständige Bühnen. Eine Hauptbühne für rund 450 Zuschauer, eine flexible Studiobühne sowie eine offene Community- und Bildungsbühne ermöglichen vielfältige Formen zeitgenössischer Theaterarbeit. Foyerflächen und Außenräume ergänzen das Programm um Orte für Begegnung und kulturellen Austausch. Ein nachhaltiges Energiekonzept, begrünte Dächer und eine zukunftsorientierte Mobilitätsinfrastruktur unterstützen die ökologische Erneuerung der Oder-Uferzone.

💚 Wir gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs und freuen uns, mit unserem Entwurf zur Diskussion um die kulturelle Zukunft Stettins beigetragen zu haben.

Visualisierung: © HYPS VISUAL / Petko Stoevski

HPP Architekten

Hamburg wächst zusammen – im besten Sinne.Unser HPP-Standort in Hamburg entwickelt sich weiter: Das Baumanagement und da...
01/04/2026

Hamburg wächst zusammen – im besten Sinne.

Unser HPP-Standort in Hamburg entwickelt sich weiter: Das Baumanagement und das Projektmanagement bauen ihre Präsenz vor Ort weiter aus. Spannende neue Aufgaben machen diesen Schritt möglich.

Zum einen übernimmt unser Hamburger Team das Baumanagement der Gänsemarkthöfe in Hamburg (LPH 6–8) für den Bauherrn HanseMerkur Grundvermögen in Zusammenarbeit mit Quantum als Service Developer. Ein Projekt, das in der Ausführungsplanung von unserem Team des Leipziger Standortes geplant wird – und lokal vor Ort weitergeführt wird. Zum anderen startet unser lokales Baumanagement-Team rund um Götz Gagelmann gemeinsam mit Mo Re Architekten in das Projekt Institutsgebäude Weidenstieg für den Auftraggeber SBH–Schulbau Hamburg. Was daraus entsteht, ist mehr als die klassische Zusammenarbeit: Wir arbeiten mit Mo Re zukünftig in gemeinsamen Räumen zusammen - ein Shared Space für Austausch, Impulse und neue Perspektiven.

Und auch unser Projektmanagement ist seit einiger Zeit in Hamburg vertreten und bearbeitet dort kulturelle Sanierungsprojekte wie die Deichtorhallen oder die Laeiszhalle. Erst kürzlich wurde Katharina Förderer-Marx in die Geschäftsführung der HPP Projektmanagement GmbH neben Steffen Huhn berufen, um den wachsenden Geschäftszweig zu stärken.

Für uns ist klar: Zukunft entsteht dort, wo Zusammenarbeit neu gedacht wird und aus verschiedensten Kompetenzen Synergien entstehen.

Visualisierungen: © ALT/SHIFT Visual Creatives | © Mo RE Architekten ; Foto: © HPP Architekten

HPP Architekten Re Architekten

Erster Preis im Wettbewerb Goldbeck Hochhaus BielefeldEin Grund zur Freude: Ende der letzten Woche wurde verkündet, dass...
30/03/2026

Erster Preis im Wettbewerb Goldbeck Hochhaus Bielefeld

Ein Grund zur Freude: Ende der letzten Woche wurde verkündet, dass unser Entwurf im Wettbewerbsverfahren für ein zwölfstöckiges Hochhaus für Goldbeck in Bielefeld den ersten Preis erhalten hat. Wir konnten uns damit gegen elf weitere Architekturbüros durchsetzen, die ebenfalls Entwürfe eingereicht hatten.

Wir knüpfen mit unserem Entwurf an die Identität von Goldbeck an. Das Hochhaus mit rund 9.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wird überwiegend in bewährter systematisierter Bauweise realisiert, die mit Sonderbereichen kombiniert werden.

Mit seinen knapp 50 Metern Höhe setzt das Hochhaus einen markanten Akzent im Stadtbild. Das Gebäude definiert einen neuen Auftakt im Norden des Campus, gegenüber der bestehenden Systemhalle. Die quadratische Gebäudekontur nimmt dabei Bezug auf das Goldbeck-Haus von 1974. Das großzügig verglaste, zweigeschossigen Foyer verbindet den bestehenden Firmen-Campus mit dem Entwurf als vertikale Campus-Erweiterung.

Räume für Zusammenarbeit
Das Hochhaus ist in dreigeschossige Cluster gegliedert. Offene Treppen in den Gebäudeecken schaffen kurze Wege und fördern den Austausch zwischen den Ebenen. Aus diesen vertikalen Verbindungen entsteht eine räumliche Folge von Kommunikationsbereichen, die sich wie eine Spirale durch das Gebäude zieht und auch in der Fassade sichtbar wird. Die Fassade besteht aus dreidimensional gekanteten Aluminiumelementen, die eine spannungsvolle Erscheinung erzeugen – ein Aspekt, den die Jury besonders hervorgehoben hat. Auf den Bürogeschossen sind unterschiedliche Arbeitsmodelle möglich, vom Activity-Based-Working bis zu Bereichen für die Geschäftsleitung und auch die Nutzung für Boardinghouse-Einheiten. Über den zwölf Vollgeschossen liegt eine Sky Lounge mit einer windgeschützten Dachterrasse, die Ausblicke über den Goldbeck-Campus, sowie Bielefeld und Ummeln bietet.

💚 Wir freuen uns über den Wettbewerbsgewinn und auf die nächsten Schritte mit Goldbeck!
👉 Artikel in der Neuen Westfälischen: https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/24299748_Goldbeck-plant-in-Bielefeld-ein-zwoelfstoeckiges-Buerohochhaus-mit-Skylounge.html

Visualisierung: © MOKA-Studio | Foto: © Ulrich Hartung GmbH

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