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Seitenweiselebenbydenise Ob Privat oder Firma, ob Groß oder klein – wir beraten Sie individuell und so soll es sein!

So vielfältig wie unsere Kunden, so vielfältig sind auch unsere Lösungen. Architekten, Bauträger, Privatleute und viele andere vertrauen auf uns und lassen sich von uns helfen, beraten und beliefern. Dabei profitieren Sie von einer persönlichen Beratung bis hin zum Einbau nach Stand der Technik. Hochwertige Qualität ist unser Gebot und das zu garantiert fairen Preisen. Unsere Lösung für Sie soll I

hnen Freude bereiten, und das langfristig. Deshalb stehen Sie bei uns im Mittelpunkt - Sie sind Kunde, Sie sind König. Besser Fenster - Türen macht sich ein genaues Bild von Ihrer Situation und geht darauf individuell ein.

🖤 Stell dir vor, Licht und Dunkelheit treffen aufeinander …und plötzlich hängt alles von einer einzigen Entscheidung ab....
13/05/2026

🖤 Stell dir vor, Licht und Dunkelheit treffen aufeinander …
und plötzlich hängt alles von einer einzigen Entscheidung ab. ✨
„The Dark Side – Zwischen Licht und Finsternis“ 📖
Geschrieben von einer jungen Autorin, die bereits mit 12 Jahren ihre eigene Fantasywelt erschaffen hat.
Wenn ihr Fantasy liebt, schaut gerne vorbei. 🌙

Link

Ella, ein stilles, 14-jähriges Mädchen, lebt im Schatten ihrer gehässigen, altmodischen Großmutter, die sie mit strenger Hand erzieht. Seit dem Tag, an dem sie ihr Elternhaus verlassen musste, hat sich Ella in sich selbst zurückgezogen, unfähig, neue Freundschaften zu schließen oder Vertrauen...

Vor einem Jahr dachten wir, alles wäre vorbei.Unsere Sicherheit verschwand.Und wir hatten Angst vor dem, was kommt.Heute...
11/05/2026

Vor einem Jahr dachten wir, alles wäre vorbei.

Unsere Sicherheit verschwand.
Und wir hatten Angst vor dem, was kommt.

Heute sehen wir diese Zeit ganz anders.

Manchmal zwingt uns das Leben dazu loszulassen, damit wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist: Gesundheit, Ruhe, Familie und ein Leben ohne ständigen Druck.

Der neue Weg war nicht leicht. Aber er war richtig.

Vielleicht ist nicht alles, was passiert, gegen uns.
Vielleicht passiert manches genau für uns. 🤍

07/02/2026

Zwischen Tür und Angel

Es gibt diese Momente, die passieren immer zwischen Tür und Angel. Nicht geplant, nicht vorbereitet, meistens in Jogginghose. Es sind keine großen Erkenntnisse, eher leise Gedanken, die sich dazwischen mogeln, während man eigentlich schon wieder woanders sein müsste.
Heute stand ich in der Küche, der Kaffee war längst kalt, und ich suchte mein Handy. Wie so oft lag es dort, wo ich es zuletzt gebraucht hatte – nur eben nicht dort, wo ich gesucht habe. Währenddessen lief die Waschmaschine, irgendetwas piepste, und ich hatte das Gefühl, dass mein Tag schneller war als ich selbst.
Zwischen Tür und Angel frage ich mich oft, wann genau wir angefangen haben, immer „gleich“ zu sagen. Gleich antworten. Gleich zurückrufen. Gleich funktionieren. Als wäre „gleich“ ein Versprechen, das wir uns selbst geben, obwohl wir wissen, dass wir es kaum halten können.
Manchmal wünsche ich mir, es gäbe mehr Raum für das Unfertige. Für Sätze, die wir noch nicht zu Ende denken. Für Tage, die keinen Plan brauchen. Für Kaffee, der kalt wird, weil ein Gespräch wichtiger war.
Vielleicht besteht der Alltag genau daraus: aus diesen unscheinbaren Zwischenräumen. Nicht aus den großen Entscheidungen, sondern aus dem kurzen Innehalten, bevor wir die Tür hinter uns schließen und weitergehen. Ein Atemzug. Ein Gedanke. Ein Moment, der niemandem auffällt – außer uns selbst.
Und vielleicht ist das genug.
Wann war dein letzter Moment zwischen Tür und Angel?

18/01/2026

Familie ist das Leben

Familie ist kein großes Ereignis.
Familie ist der Alltag, der uns trägt. Das gemeinsame Frühstück, das Chaos am Morgen, das Gespräch, das einfach passiert und plötzlich wichtig ist. Nicht perfekt, aber echt.
Oft merken wir erst später, wie wertvoll diese Zeit war. Wenn die Kinder älter werden, wenn das Leben schneller wird und die Momente seltener. Dann wird aus Alltag Erinnerung. Und dann wünscht man sich genau das zurück: das Zusammensein, das einfache Da-Sein.
Familie ist nicht das, was wir feiern. Familie ist das, was wir leben. Und das ist das Kostbarste, das wir haben.

30/12/2025

Was am Ende wirklich zählt !
Manchmal verlieren wir uns in dieser letzten Phase des Jahres im Abhaken. Noch schnell dies erledigen, noch perfekter vorbereiten, noch ein Blech Plätzchen mehr, noch ein Programmpunkt auf der Liste. Als wäre das Tempo ein Beweis dafür, dass wir alles richtig machen. Dabei merken wir oft erst viel zu spät, wie erschöpft wir eigentlich sind – körperlich wie innerlich. Und wie wenig Raum bleibt für das, was uns wirklich trägt.
Denn am Ende sind es nicht die perfekt gedeckten Tische, nicht die Anzahl der gebackenen Kekse und schon gar nicht der makellose Ablauf, der zählt. Es ist die Gesundheit. Unsere eigene – und die der Menschen, die wir lieben. Es sind die Gespräche, die Nähe, das ehrliche Lachen und auch das stille Beisammensein, das uns in Erinnerung bleibt. Alles andere ist Dekoration.
Mit genau diesem Gefühl sollten wir das alte Jahr verabschieden. Nicht gehetzt, nicht mit Druck, sondern mit Dankbarkeit. Für das, was war, für das, was geblieben ist, und für die Menschen, die uns begleitet haben. Silvester darf ein leiser Moment sein, ein warmer, ein ehrlicher. Und das neue Jahr darf mit Glück und Harmonie beginnen – nicht, weil alles perfekt ist, sondern weil wir uns bewusst dafür entscheiden, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

28/12/2025

Die Einkaufskassen-Philosophie

Im Supermarkt, gestern Vormittag: Die Schlange war lang, die zweite Kasse geschlossen. Ein Kunde hinter mir begann zu schnaufen. Erst leise, dann lauter, bis es klang, als würde ihm mit jeder Sekunde ein Stück Lebenszeit geraubt. Immer wieder dieses theatralische Seufzen – als ginge die Welt unter, weil er drei Minuten länger warten musste. Die Kassiererin blieb ruhig, tippte ihre Artikel weiter, ohne sich von dem Geräusch treiben zu lassen.

Und ich fragte mich: Wann haben wir aufgehört, uns gegenseitig zu respektieren – und angefangen, uns so egoistisch aufzuführen?

Vielleicht geht es gar nicht um die Wartezeit. Vielleicht ist es das Gefühl, dass das eigene Leben wichtiger ist als das der anderen. Aber sind wir nicht alle irgendwann die, die länger brauchen? Die Kassiererin, die nicht schneller kann? Der Kunde, der alt oder müde ist?

Dann stellte ich mir die Frage: Wann ist aus einer Schlange ein Schlachtfeld geworden? Und wann haben wir vergessen, dass Gelassenheit nichts kostet – aber alles leichter macht?

25/12/2025

Eine Stütze Namens Realität

Es war einer dieser Abende in Rimini, an denen die Luft schwer nach Meer und Rosmarin roch und die Stimmen der Gäste wie ein Teppich durch das Restaurant zogen. Wir saßen bei Pasta und Wein, als eine kleine Szene die gesamte Stimmung kippte – nicht ins Dramatische, sondern ins Komische.

Eine Frau, umgeben von ihren Freundinnen, verließ das Lokal. Ihr Lachen war so laut, dass es fast wie ein zusätzlicher Gast wirkte. Sie lachten und redeten gleichzeitig, ohne Punkt und Komma, ein endloser Strom aus Worten und Heiterkeit. Und dann passierte es: Mitten im Redefluss übersah sie eine Stütze im Raum – und lief direkt dagegen.

Es war dieser typische Moment, in dem alles gleichzeitig geschieht: das kurze Erstarren, das dumpfe Geräusch, der erschrockene Blick – und dann das Lachen. Erst von den Freundinnen, dann vom halben Restaurant.

Vielleicht steckt darin eine kleine Wahrheit über uns alle. Wir laufen durchs Leben, beschäftigt mit allem Möglichen, reden, planen, lachen – und dann erinnert uns eine Stütze, dass Realität manchmal unverrückbar ist. Sie steht einfach da, unbewegt, und wir müssen lernen, damit zu leben.

Und doch: Die Frau lachte am lautesten. Vielleicht, weil sie spürte, dass Peinlichkeiten sich am besten mit Humor tragen lassen. Vielleicht aber auch, weil uns solche Kollisionen daran erinnern, nicht zu ernst durchs Leben zu gehen.

Am Ende war es nicht die Pasta, nicht der Wein, nicht einmal der laue Abendwind, der den Gästen in Erinnerung blieb – sondern eine Frau, die mit voller Wucht gegen eine Stütze lief und dabei bewies, dass Lachen der beste Schutz ist, wenn uns die Realität stoppt.

23/12/2025

„Die Arbeitsstelle, in der alles möglich war – außer Normalität“

Es gibt Arbeitsstellen, über die spricht man nicht gern.
Und dann gibt es jene, über die man unbedingt schreiben muss, weil sie sonst irgendwann wie ein Fiebertraum wirken würden.
Diese Stelle war so ein Ort.
Ein Arbeitsplatz das offiziell sauber, strukturiert und wissenschaftlich korrekt sein sollte.
Inoffiziell war es eine Mischung aus Chaos, menschlichem Improvisationstalent und der leisen Frage: Wie läuft dieser Laden eigentlich noch?
Die Chefs zum Beispiel.
Menschen mit Titeln, großen Worten und dem festen Glauben, alles im Griff zu haben.
Sie erklärten viel, entschieden schnell – und hinterließen dabei eine Spur aus offenen Fragen, widersprüchlichen Anweisungen und dem Gefühl, dass wir unten irgendwie die Statik dieses Gebäudes waren.
Wir, die wussten, wo was stand.
Wir, die Dinge retteten, bevor sie auffielen.
Wir, die oft dachten: Wenn wir heute einfach alle gleichzeitig krank wären, würde hier nichts mehr funktionieren.
Dann die Kollegen.
Ein Biotop für sich.
Große Klappe, wenig Substanz.
Viel Gerede, noch mehr Taktik.
Manche hatten weniger Ahnung als Selbstvertrauen – eine Kombination, die in der Arbeit besonders spannend ist.
Es wurde gegeneinander gearbeitet, sich gegenseitig schlechtgeredet, Informationen zurückgehalten.
Und trotzdem: Man saß jeden Tag wieder nebeneinander, als wäre nichts gewesen.
Einer war plötzlich weg.
Nicht gekündigt. Nicht krank.
Einfach verschwunden.
Später hörte man, er sei irgendwo besoffen eingeschlafen, auf dem Boden, mitten im Nichts.
Kein Witz.
Ein Mensch, der morgens hätte arbeiten sollen und stattdessen irgendwo lag und schlief.
Die Arbeit lief weiter. Natürlich.
Dann gab es die Zwillingsseelen der besonderen Art.
Nächtliche Mittagspausen.
Zweisamkeit statt Zeiterfassung.
Ein kleines Schäferstündchen, während offiziell gearbeitet wurde.
Gestempelt wurde nicht – aber Gefühle kennen ja keine Stechuhr.
Andere kamen betrunken.
Andere kamen gar nicht.
Andere kamen, stempelten für jemand anderen ein und fuhren wieder nach Hause – schlafen.
Und wir?
Wir standen dazwischen.
Hielten Proben am Leben, Abläufe zusammen, den Laden irgendwie offen.
Wir improvisierten, halfen uns gegenseitig, lachten manchmal aus purer Überforderung.
Und genau dort, mitten in diesem Irrsinn, entstanden Freundschaften.
Echte.
Nicht diese „Wir gehen mal einen Kaffee trinken“-Dinger, sondern jene, die entstehen, wenn man gemeinsam den Kopf über Wasser hält.
Wenn man sich wortlos ansieht und weiß: Ja. Ich weiß. Ich hab’s auch gesehen.
Es war die verrückteste Arbeitszeit meines Lebens.
Nichts war planbar.
Alles war möglich.
Und rückblickend frage ich mich manchmal, wie wir das ausgehalten haben – und gleichzeitig, warum ich heute noch darüber lächle.
Vielleicht, weil es ein Ort war, an dem alles schief lief, aber wir einander hatten.
Vielleicht, weil Chaos zusammenschweißt.
Oder vielleicht, weil manche Kapitel erst Jahre später zeigen, was sie wirklich waren:
Nicht nur anstrengend.
Sondern prägend.
Und manchmal, wenn heute irgendwo etwas nicht rundläuft, denke ich zurück an diese Arbeitsstelle
und weiß:
Schlimmer geht immer.
Und irgendwie geht’s immer weiter.

21/12/2025

„Mama, guck doch!“

Neulich am Spielplatz: Ein kleines Mädchen sauste quietschend die Rutsche hinunter. Die Mutter hielt ihr Handy hoch, filmte das ganze Spektakel – wahrscheinlich für die Großeltern oder Social Media. Doch als die Kleine unten ankam, rief sie voller Stolz: „Mama, guck doch!“ Und in genau diesem Moment sah die Mutter nicht ihr Kind, sondern ihr Display.

Ich konnte nicht anders, als mich zu fragen: Erleben wir noch wirklich, wenn wir alles durch eine Linse betrachten?

Vielleicht filmen wir nicht für die Erinnerung, sondern für die Bestätigung. Vielleicht reicht uns der Stolz unseres Kindes nicht mehr, wenn er nicht in Likes messbar ist. Und vielleicht verpassen wir dabei das Wichtigste: die echten Blicke, die echten Gesten, die echten Sekunden, die man nicht wiederholen kann.

Und dann stellte ich mir die unangenehme Frage: Wie oft tue ich das selbst? Wie oft habe ich versucht, einen Moment festzuhalten – und ihn dadurch verloren? Ist es wirklich schlimmer, keine Aufnahme zu haben, oder ist es schlimmer, zwar ein Video zu besitzen, aber nie wirklich dabei gewesen zu sein?

Es ist leicht, die Mutter am Spielplatz zu verurteilen. Aber sind wir nicht alle schon mal in dieselbe Falle getappt – ob bei einem Konzert, einem Geburtstag oder einem Sonnenuntergang? Statt die Wärme, die Musik, den Augenblick zu fühlen, greifen wir zum Handy.

Also fragte ich mich – und vielleicht auch euch: Wollen wir unser Leben wirklich in Clips archivieren oder in Erinnerungen leben? Denn das eine kann man löschen, das andere nicht.

Der Rat, den ich nie gegeben habe – bis heute“Es war einer dieser Nachmittage, an denen das Büro wie ein Wartezimmer für...
17/12/2025

Der Rat, den ich nie gegeben habe – bis heute“

Es war einer dieser Nachmittage, an denen das Büro wie ein Wartezimmer für unausgesprochene Gedanken wirkte.
Zwischen Tastaturklackern und dem Summen der Kaffeemaschine hörte ich, wie eine Kollegin ihrem Freund am Telefon sagte: „Wir schaffen das schon irgendwie.“
Ich kannte diesen Satz. Ich habe ihn selbst gesagt – zu Freunden, zu mir selbst, und meistens, wenn ich tief drinnen wusste: Es wird nicht von allein gut.
Wir warten oft auf den perfekten Moment, den großen Mut, die hundertprozentige Sicherheit. Aber die Wahrheit ist: Der Moment wird nie perfekt. Und Mut fühlt sich selten wie Mut an – eher wie Panik mit ein bisschen Hoffnung.
Mein Rat? Fang an, auch wenn du nicht alles weißt. Die Antworten kommen unterwegs.
Und du? Welchen Schritt hast du schon zu lange vor dir hergeschoben?

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