Gräfe GmbH

Gräfe GmbH Gräfe GmbH Sicherheitssysteme: Alarmanlagen, Videoüberwachungen, Zutrittskontrollen, Brandmeldemel

Die Gräfe GmbH ist seit über 30 Jahren Ihr professioneller Ansprechpartner im Bereich Sicherheitstechnik. Wir kümmern uns um die Installation und Wartung von Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen, Sprech-/Videoüberwachungen, Zutrittskontrollen und mechanischen Sicherungen. Auf Grund der individuellen Gegebenheiten der jeweiligen Objekte empfehlen wir Ihnen eine persönliche Beratung.

05/09/2022

+++ Wohnungseinbruchsradar für Dortmund und Lünen +++

Wo wurde in der 35. Kalenderwoche eingebrochen 🏡? Das zeigt Ihnen unser Wohnungseinbruchsradar. Wir informieren übrigens über effektiven Schutz vor Einbrecherinnen und Einbrechern - unter der 📞 Telefonnummer 0231/132-7950. 💻📱

19/08/2022

// Steigender Anteil der gescheiterten Versuche bei Wohnungseinbrüchen

Einbrüche können durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherheitstechnik verhindert werden. Dass Präventionsmaßnahmen wirken, belegt der hohe Versuchsanteil bei den Wohnungseinbrüchen: So blieben im Jahr 2021 rund die Hälfte (48,7 Prozent) der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken. Über den Zeitraum der zurückliegenden zehn Jahre ist der Anteil vollendeter Fälle stetig gesunken – das zeigt der steigende Anteil der Versuche. 🧐

Insofern: Auf die richtige Sicherheitstechnik setzen – und zwar von TELENOT❗🛡

02/08/2022

🙏🏼

22/02/2022

Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 - Zahlen für Hagen vorgestellt

Heute haben der stellvertretende Behördenleiter und Leiter der Kripo des Polizeipräsidiums Hagen, Kriminaldirektor Guido Liedke, sowie der Leiter der Kriminalinspektion 1, Kriminaloberrat David Clemens, die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2021 vorgestellt.

Hier die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

- Die Kriminalität in Hagen ist leicht gestiegen, befindet sich aber noch immer auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.

- Die Aufklärungsquote ist leicht rückläufig, liegt jedoch weiter deutlich über dem Landesdurchschnitt.

- Die Zahlen für Gewalt- und Straßenkriminalität haben sich verringert.

- Eigentumsdelikte sind rückläufig und die Fallzahlen für Wohnungseinbruchsdiebstähle (WED) befinden sich auf einem historisch niedrigen Niveau.

- Betrugsdelikte haben sich zur „Kriminalität der Pandemie“ entwickelt.

- Die bekanntgewordenen Sexualstraftaten, insbesondere zum Nachteil von Kindern, sind deutlich gestiegen.

Falls Sie mehr zu dem Thema lesen möchten, werden Sie hier fündig:

https://url.nrw/PKS2021Hagen

04/11/2021

Wichtige und aktuelle Warnung vor Einbrechern in Hagen - Bitte weitersagen!

Achtung, aktuell treiben Einbrecher in ganz Hagen ihr Unwesen. So ist es in den Mittagsstunden und am Nachmittag zu Wohnungseinbrüchen am Kuhlerkamp, in Boele, am Ischeland, am Loxbaum, in Wehringhausen und in Hohenlimburg gekommen. In mindestens zwei Fällen hat sich ein angeblicher Staubsaugervertreter vorher telefonisch gemeldet und gefragt, ob jemand zu einem bestimmten Zeitpunkt zuhause ist.

Seien Sie aufmerksam! Sagen Sie niemandem am Telefon, dass Sie nicht zuhause sind. Rufen Sie bei verdächtigen Feststellungen sofort die Polizei unter der 110 an!

23/02/2021

+++ Wohnungseinbruchsradar für Dortmund und Lünen +++

Wo wurde in der 7. Kalenderwoche eingebrochen 🏡?

Das zeigt Ihnen das Wohnungseinbruchsradar. Wir informieren übrigens über effektiven Schutz vor Einbrecherinnen und Einbrechern - professionell, unabhängig und kostenlos unter der 📞Telefonnummer 0231/132-7950. 💻📱

Online finden Sie unter anderem auch hier Tipps: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

28/10/2020

+++Dortmunder Kabarettist Bruno Knust unterstützt Polizei beim Schutz vor Einbrechern+++

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Dortmund und Lünen erneut deutlich gesunken - und sie soll weiter sinken:

Dabei hilft jetzt der Kabarettist Bruno Knust ("Günna", Olpketalkstraße): In drei Videos stellt er die Beratungsstelle der Kriminalpolizei vor. In einem weiteren Film erklärt der Dortmunder Künstler, worauf es beim Notruf 110 ankommt, wenn Nachbarn eine verdächtige Person sehen. Zu sehen sind die Beiträge auf der Facebook- und der Internetseite des Polizeipräsidiums Dortmund.

Zwischen Januar und September 2020 zählten wir in beiden Städten insgesamt 801 Einbrüche und Einbruchsversuche. Im gleichen Zeitraum des Jahres 2015 waren es noch 2.834.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche sinkt in Dortmund und Lünen seit 2016, wie mehrfach berichtet, kontinuierlich. Den erneuten Rückgang zwischen Januar und September 2020 führt die Kriminalpolizei auch auf die Corona-Pandemie zurück: In dieser Zeit nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die eigene Wohnung über Wochen und Monate als Homeoffice - Anwesenheit schreckt Einbrecher wegen des hohen Entdeckungsrisikos vor einer Tat ab.

Allerdings: "Viele arbeiten wieder in ihren Firmenbüros. Anhand der aktuellen Fallzahlen können wir erkennen, dass jetzt, zu Beginn der dunklen Jahreszeit, wieder mehr Einbrecher unterwegs sind", sagen Indra Naskar und Michael Duisberg von der Beratungsstelle der Kriminalpolizei. So gab es in Dortmund und Lünen zwischen Freitag (23.10., 6 Uhr) und Montag (26.10., 6 Uhr) insgesamt zwölf Einbrüche bzw. Einbruchsversuche. Einbrecher nutzen bevorzugt die Dämmerung für ihre Taten.

Die Dortmunder Polizei rät Haus- oder Wohnungseigentümern und Mietern nach wie vor, Türen und Fenster zu sichern. Der wirksame mechanische Schutz erschwert den Tätern die Arbeit. Gut gesicherte Türen und Fenster verlängern die Arbeitszeit - und erhöhen damit das Entdeckungsrisiko der Einbrecher. Denn sie wollen schnell sein.

Auch wenn die Zahlen sinken: Jeder Einzelfall ist einer zu viel. Denn die Folgen können deutlich über finanzielle Schäden und materielle Verluste hinausgehen. Es gibt Betroffene von Wohnungseinbrüchen, die über lange Zeiträume psychisch unter der Tat leiden, es in den eigenen vier Wänden nicht mehr aushalten und ausziehen.

Der Einbruchsschutz ist also der richtige Weg, um eine Tat zu verhindern. Worauf es dabei ankommt, darüber informieren die sicherheitstechnischen Fachberater Indra Naskar und Michael Duisberg individuell, umfangreich und kostenlos nach Terminvereinbarung in der Beratungsstelle der Kriminalpolizei an der Markgrafenstraße 102. Kontakt für Terminabsprachen unter Tel. 0231/132 7950.

Wie wichtig aufmerksame Nachbarn sind, zeigte sich erneut am Samstag (24.10.2020) in Dortmund-Schüren: Zeugen entdeckten in einem Wohnhaus an der Stockholmer Allee auf der Stadtkrone Ost drei verdächtige jugendliche Mädchen, die offenbar eine Tür aufbrechen wollten. Die Zeugen verständigten nicht nur die Polizei, sondern verhinderten auch die Flucht der mutmaßlichen Einbrecherinnen.

Kurz darauf konnte die Polizei zwei 12 und 17 Jahre alte Mädchen festnehmen. Ein drittes Mädchen gab eine falsche Identität an. Sie wurde in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Die beiden anderen brachte die Polizei zu einer Jugendschutzstelle.

16/10/2020

Aktionstag „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“

‪Am Freitag, den 23. Oktober 2020‬, beteiligt sich die Polizei Hagen am diesjährigen Aktionstag gegen Wohnungseinbruch der Polizei NRW.

Bei Fragen rund um den Einbruchschutz stehen die Kolleginnen und Kollegen der Hagener Polizei gerne beratend zur Seite und geben hilfreiche Hinweise und Empfehlungen.

Besondere Zeiten erfordern jedoch besondere Maßnahmen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage besteht dieses Jahr leider nicht die Möglichkeit die Technischen Berater des Kriminalkommissariats Kriminalprävention/Opferschutz in der Hagener Innenstadt anzutreffen. Stattdessen können Sie vorab einen Einzeltermin vereinbaren oder die telefonische Beratung in Anspruch nehmen.

Einzeltermine können jederzeit vereinbart werden. Das Kriminalkommissariat bietet jedoch speziell im Zusammenhang mit dem Aktionstag ‪am 23.10.2020‬ in einem Zeitraum ‪von 10:00 bis 18:00 Uhr‬ Beratungsgespräche und eine Telefonsprechstunde an. Die Termine für ein persönliches Gespräch können ‪ab dem 19.10.2020‬ unter den Rufnummern ‪02331/986-1528‬ und ‪986-1531‬ vereinbart werden. Die Beratung erfolgt unter strikter Beachtung der Schutz- und Hygienevorschriften.

29/07/2020

Durch ein lautes Klirren im Hausflur ist ein Anwohner der Luisenstraße am Montagabend auf einen mutmaßlichen Einbrecher aufmerksam geworden. Der Täter flüchtete anschließend vom Tatort, kehrte jedoch wenig später zurück...

Der Dortmunder befand sich in seiner Wohnung, als er gegen 22.30 Uhr ein lautes Geräusch - ähnlich einer zerborstenen Scheibe - wahrnahm. Er verließ die Wohnung und schaute im Treppenhaus nach. Hier sah er den mutmaßlichen Einbrecher. Dieser nahm sofort Reißaus und flüchtete vom Tatort in Richtung Beurhausstraße. Der Zeuge verfolgte den Verdächtigen und rief uns an. Als er ihn aus den Augen verlor und zu seinem Wohnhaus zurückkehrte, kam auch der mutmaßliche Täter zurück. Doch nicht, um sich für die Tat zu entschuldigen oder zu stellen. Er hatte was vergessen! Offenbar hatte er seine Brechstange in der Nähe des Tatorts zurückgelassen. Er hob die Eisenstange auf und flüchtete erneut, dieses Mal in Richtung Hohe Straße.

Zeugenaussagen zufolge war der Mann etwa 180 cm groß und im Alter zwischen 30 und 40 Jahren. Er war schlank, dunkel gekleidet und hatte ein insgesamt ungepflegtes äußeres Erscheinungsbild.

Sachdienliche Hinweise nimmt unsere Kriminalwache unter 0231-132-7441 entgegen.

10/03/2020

Adresse

AltenhagenerStr. 47
Hagen
58097

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:00
Mittwoch 07:30 - 16:00
Donnerstag 07:30 - 17:00

Telefon

+4923316244390

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