Ludwig Engelhart - organische Düngemittel

Ludwig Engelhart - organische Düngemittel Herstellung von organischen Düngemitteln in Spitzenqualität aus natürlichen Rohstoffen seit über 90 Jahren im Einklang mit der Natur.

Mal eine andere Idee…
30/11/2021

Mal eine andere Idee…

Ludwig Engelhart - organische Gartendünger

Alle Jahre wieder… nein, nicht zu früh- alle Jahre wieder sind wir auf der Suche nach dem richtigen Geschenk… vielleicht...
30/11/2021

Alle Jahre wieder… nein, nicht zu früh- alle Jahre wieder sind wir auf der Suche nach dem richtigen Geschenk… vielleicht wäre etwas praktisches, regionales, rein natürliches von einem kleinen bayrischen Unternehmen das Richtige? Noch mehr, weil es das ganze Jahr Freude macht?
Wir hätten da etwas…
Rein organische Dünger für Ihren Garten - damit das Gemüse wird und alles grünt und blüht. Welcher Engelharts Dünger genau für Die der richtige ist können Sie selbst auf unserer Internetseite http://www.Ludwig-Engelhart.de herausfinden oder uns fragen 0811 1737…

Ludwig Engelhart - organische Gartendünger

23/11/2020

Geschenkidee - GartenPackerl: Endlich ein Geschenk des passt! Vom „Mein schöner Rasen“ Packerl
https://www.ludwig-engelhart.de/index.php/shop/geschenkideen-garten-packerl/meinschöner-rasen-packerl-m-detail.html
über die „Bienenweide – bunte Blumen für die Seele“
https://www.ludwig-engelhart.de/index.php/shop/geschenkideen-garten-packerl/bienenweide-bunte-blumen-für-die-seele-packerl-m-detail.html
zur „Königinnenpflege“ für die Rosen
https://www.ludwig-engelhart.de/index.php/shop/geschenkideen-garten-packerl/rosen-verwöhn-packerl-königinnenpflege-s-detail.html
und vieles mehr.
https://www.ludwig-engelhart.de/index.php/shop/geschenkideen-garten-packerl.html
Ludwig Engelharts GartenPackerl! Die natürliche Gartenpflege für Ihren Garten.

Geschenkidee - GartenPackerl: Endlich ein Geschenk des passt! Vom „Mein schöner Rasen“ Packerl https://www.ludwig-engelh...
19/11/2020

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Das Wachstum aller Pflanzen lässt jetzt im August nach. Ist der Rasen von der Trockenheit ausgebrannt? Vor Terassen, um ...
03/08/2020

Das Wachstum aller Pflanzen lässt jetzt im August nach. Ist der Rasen von der Trockenheit ausgebrannt? Vor Terassen, um Gartenplatten, die die Tagesh*tze speichern kaum noch Gras vorhanden. Dann ist es sinnvoll den Rasen jetzt zu düngen, um zu sehen, ob die Gräser sich erholen, ober nachgesäht werden muß. Am besten geeignet sich dafür unser rein organischer Dünger mit Sofort und Langzeitwirkung: Engelharts Rasendünger, weil er die Nährstoffe langsam, aber kontinuierlich abgibt. So zeigt der Rasen schnell, ob er wieder wächst und geht gestärkt in den Herbst. Wer Rasen neu aussäen möchte, wartet damit, wenn nicht ständig bewässert werden soll, besser bis September. Bis zur Aussaat lassen Sie die vertrockneten Gräser im Boden, sonst setzen sich dort schnell verschiedene Rasenunkräuter wie die "Einjährige Rispe" fest. Vor dem Nachsäen sollte der Rasen nun ausgeharkt werden. Entscheidend für eine erfolgreiche Neuanlage des Rasens ist das Saatgut. Qualitätssaatgut wächst besser an, ist dem Standort angepasst (Schatten?) und wächst weniger schnell.

Damit der Rasen gar nicht erst abstirbt, hilf eine Bodenkur mit Engelharts Boden aktiv. Engelharts Boden aktiv speichert Wasser im Boden und der Erde. Die Gräser und Pflanzen sterben bei Trockenheit nicht ab und es muss weniger bewässert werden. Auch vor Terassen und um Gartenplatten hiflt eine kleine extra Portion Engelharts Boden aktiv dem Rasen grün zu bleiben. Erde in Blumentöpfen oder Balkonkästen wird nie hart und klumpig, wenn ihr Engelharts Boden aktiv zugemischt wurde.
Um die Hitze gut zu überstehen, reicht es den Rasen, ein- bis zweimal Mal pro Woche ausreichend zu bewässern. Damit das Wasser tief genug eindringt, sollte die Sprengzeit etwa anderthalb Stunden betragen. Die meisten Pflanzen benötigen zusätzliches Wasser, wenn es im Sommer heiß und trocken ist. Selbst wenn es geregnet hat, denn meist reicht die Regenmenge nicht aus. Blumen und Rasen müssen nicht jeden Tag gegossen werden, dafür aber ausgiebig. Wenn der Boden ausgetrocknet ist, fließt das Wasser schnell ab und kann nicht ausreichend im Boden versickern. Die Faustregel lautet: Lieber einmal richtig als oft zu wenig gießen. Das ermöglicht den Pflanzen tiefreichende Wurzeln zu bilden, wodurch sie resistenter werden gegen Trockenheit. Auch Hacken und Mulchen schützen vor Trockenheit. Lockert man regelmäßig mit einer Flachhacke die Beete an der Oberfläche auf, kann man auf einfache Weise Wasser sparen, denn es verdunstet dann deutlich langsamer und dringt besser in den Boden ein. Deckt man die Beete mit Mulch ab, beispielsweise mit Rasenschnitt oder klein gehäckseltem Strauchschnitt, können Wind und Sonne dem Boden nicht so schnell die Feuchtigkeit entziehen.
Im Gartenteich bilden sich jetzt Fadenalgen. Regelmäßiges bestäuben der Teichoberfläche mit Teichklar sorgt dafür, dass die Fadenalgen zum Teichboden absinken und dort umgesetzt werden. Das Teichwasser regeneriert und das Wasser wird wieder klar. Teichklar ist ein reines Naturprodukt und ungefährlich für Tiere und Pflanzen.

01/07/2020

Tomaten und Gurken brauchen jetzt regelmäßiges Ausgeizen oder Ausdünnen. Bei Tomaten sind es die Triebe in den Blattachseln, sogenannte Geiztriebe, die Sie regelmäßig ausbrechen sollten. Bei Salatgurken sollten die ersten Früchte erst ab 50 cm ansetzen. Alle darunter werden vorsichtig ausgebrochen. Nur in jeder zweiten Blattachse sollte eine Gurke wachsen. Unerwünschte Seitentriebe beanspruchen unnötig viel Raum und die höhere Blattmasse geht auf Kosten der Fruchtqualität. Eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorung ist für die Fruchtbildung wichtig. Daher Mischen Sie die Pflanzeerde mit Engelharts Sti-p-Ka „Der Gemüsedünger“, rein organisch wirkt der Dünger gleichmäßig und langzeitig. Das Bodenleben sorgt selbständig für die ideale, gleichmäßige Verfügbarkeit der Nährstoffe So wachsen auch auf dem Balkon Tomaten und Gurken prächtig.
Mit Kräuterbrühen aus Brennnessel, Ackerschachtelhalm oder Wermut stärken Sie Ihrer Pflanzen. Brennesselbrühe düngt und ist für Tomaten-, Gurken-, Zuchini- und Kürbisjungpflanzen eine wahre Flüssigdünger-Droge. Besonders an den kühlen Tagen – meist Anfang Juni - hilft es den Jungpflanzen zu wurzeln. Blattläuse lassen sich rein biologisch mit über die Pflanze gegossener Brennnesselbrühe bestens vertreiben.
Ackerschachtelhalmbrühe stärkt die Pflanzenstängel und Blätter. Über das Blatt gegossen haben so Pilze und Schadinsekten keine Chance. Was im Boden ankommt wird als Nährstoff genutz und über die Wurzen aufgenommen. Auch Zimmer- und Balkonpflanzen sieht man die regelmäßigen Pflege mit Ackerschachtelhalmbrühe deutlich an.
Wermutbrühe stärkt die Pflanzen gegen saugende und beißende Insekten. Auch hier hat sich das Überbrausen bewehrt. Es sträkt die Zellwände der Pflanzen und Blätter. Besonders Erdflöhen, Milben und Apfelwicklern wird durch die, so gefestigten, Zellwände das Eindringen erschwert.
Überbrausen – obwohl Tomaten ja nur von unten gegossen werden wollen? Ich mache es temperaturabhängig. An warmen Tagen, wenn die Blätter schnell abtrocknen überbrause ich auch die Tomaten. An kühlen Tagen gieße ich von unten.
Paprika sind empfindlich und es gibt viele Ursachen, warum sie wenig Furchten und z.B. plötzlich ihre Blüten abwerfen. Häufig ist es die Folge von zu schnellen Wachstums nach Düngergaben. Das lässt sich durch das Verwenden von Engelharts Sti-p-Ka „Der Gemüsedünger“ vermeiden. Organische Dünger fließen gleichmäßig und versorgen die Pflanzen stetig. Daneben gelten auch Trockenheit, kühle Nächte, zu hohe Temperaturen oder eine ungenügende Befruchtung als Auslöser. Optimal für eine Bestäubung sind 18 bis 22 Grad Celsius, bei über 30 Grad Celsius stirbt der Blütenpollen ab. Paprika stetze ich daher ins Beet und decke sie über Nacht mit Gartenvlies ab.

Die Rose ist nicht umsonst die Königin unter den Blumen. Sie will gepflegt werden, belohnt diese Pflege aber reichlich m...
01/06/2020

Die Rose ist nicht umsonst die Königin unter den Blumen. Sie will gepflegt werden, belohnt diese Pflege aber reichlich mit üppiger Blütenpracht. Im Juli bedeutet Rosenpflege in erster Linie Bodenpflege. Rosen wurzeln tief. Sie benötigen tiefgründigen Boden ohne Staunässe. Engelharts Boden aktiv wirkt Bodenverdichtungen entgegen und macht die Erde wieder krümeliger und durchlässiger, das Bodenleben wird regeneriert und wertvolle Spurenelemente werden freigesetzt. Falls man die Rosen im Juni noch nicht ein zweites Mal gedüngt hat, ist es jetzt höchste Zeit Engelharts Rosendünger auszubringen, um das Ausholzen der diesjährigen Triebe noch zu ermöglichen. Bei einmal blühenden Strauchrosen ist im Juli der Sommerschnitt fällig. Bei allen anderen sollte stets Verblütes entfernt werden, damit es Schadinsekten und Pilzen keine Brutstätte bietet. Langen, jungen Trieben von Kletterrosen gibt man durch Anbinden den notwendigen Halt.
Die Königin der Blumen wird von einigen Schädlingen und Krankheiten heimgesucht. Wichtig ist immer zu bedenken, dass gesunde Pflanzen weniger anfällig sind. Die häufigste Ursache für Krankheiten und Sächdlingsbefall ist ein Mangel an Nährstoffen. Deshalb sollte man gerade empfindliche Pflanzen gut düngen und auch die altbewehrten Pflanzenstärkungsmitteln wirken wunderbar und ermöglich auf Gifte und Chemie im Garten zu verzichten – Engelharts Rosendünger, Engelharts Pilzfrei, Brennnesselbrühe, Ackerschachtelhalmbrühe, AMN BioVit Knoblauchkonzentrat. Vorbeugung ist, besser als heilen.
Hier einige Beispiele:
Blattläuse sitzen meist in Massen an den Triebspitzen. Farblich variiern Blattläuse von grün, gelblich, rot bis schwarz. Bei gesunden Rosen richten sie kaum Schäden an.Am einfachsten streift man die Kolonien mit den Fingern oder spritzt sie mit einem scharfen Wasserstrahl ab. Wichtig ist sie frühzeitig zu entfernen, bevor die Blattläuse sich explosionsartig vermehren! Sind sie mal da hilft AMN Bio Vit Knoblauchkonzentrat und Brennnesselbrühe. Beides spritzt man oder überbraust. Sternrußtau ist eine Pilzerkrankung. Zuerst zeigen sich an der Blattunterseite braune bis schwarzviolette Flecken, später vergilbt das ganze Blatt. Der Pilz tritt vor allem am Saisonende auf und bei hoher Feuchtigkeit. Um dem Vorzubeugen stärkt man die Pflanze durch die Sommerdüngung. Bei Pflanzen die jedes Jahr befallen werden wirken frühzeitige Ackerschachtelhalmbrühe Spritzungen sehr gut. Schnelle Hilfe bei akutem Befall bietet Engelharts Pilzfrei zum Bestäuben. Engelharts Pilzfrei ist eine Steinmehlmischung und ungiftig für Mensch und Tier. Das Steinmehl entzieht den Pilzsporen das Wasser und verhindert so Befall.
Von Rosenrost befallene Pflanzen zeigen gelbe Pusteln an der Blattunterseite, an der Blattoberseite sieht man orange bis bräunliche Blattflecken. Rosenrost wird begünstigt durch kühles, feuchtes Wetter. Auch hier gilt es die Rose frühzeitig gegen den Pilz mit Ackerschachtelhalmbrühe zu stärken, damit sie weniger anfällig ist. Bei Befall ist wiederum die beste Hilfe die Rose mit Engelharts Pilzfrei einzusstäuben um zu verhindern, dass die Pilzsporen den Pilz ausbreiten.
Echter Mehltau zu erkennen am weißlichen Belag auf der Blattoberseite, Triebspitzen und Blütenknospen. Dieser tritt häufig im Spätsommer, bei trockener und heißer Witterung, gefolgt von taureichen, luftfeuchten, kühlen Nächten auf. Falscher Mehltau – gekennzeichnet durch violette bis schwarze Blattflecken auf der Oberseite der Blätter und weißlichen Belag an der Unterseite. Tritt meist bei kühl-feuchtem Wetter auf.
Bei beiden Pilzen ist der Standort entscheidend: gut belüftet, sonnig, keine Staunässe. Auch bei diesen hartnäckigen Pilzkrankheiten wirkt Engelharts Pilzfrei außerordentlich gut. Gründliches Einstäuben der Blätter und Blattunterseiten ist ein probates Mittel.
Die Blattrollwespe, der Befall ist erkennbar anhand der Blattzigarren (eingerollten Blätter) in denen die kleinen grünen Larven heranwachsen. Die Eiablage erfolgt Ende April bis Anfang Juni. Ab Juli fallen die Larven zu Boden. Meist wird in einer Rabatte nur eine Pflanze befallen. Vorbeugendes Spritzen dieser Pflanze bereits mit März mit Wermutbrühe oder mit AMN BioVit Knoblauchkonzentrat verhindert den Befall. .
Rosenzikaden verraten sich durch weiße Sprenkeln auf der Blattoberseite. Sie treten besonders häufig an trockenen, heißen Standorten auf. Rosenzikaden sitzen an der Blattunterseite und springen bei Berührung des Blattes ab. 1. Generation von Mai bis Juni, 2. von August bis September. Sie legen ihre Eier in die jungen Triebe. Frühzeitiges überbrausen bereits im April mit Wermutbrühe oder mit AMN BioVit Knoblauchkonzentrat hilf sehr gut. .

Nach den Eisheiligen Mitte Mai (Kalte Sophie 15. Mai) dürfen auch die empfindlichen Pflanzen ins Freie. Das heißt es kön...
01/05/2020

Nach den Eisheiligen Mitte Mai (Kalte Sophie 15. Mai) dürfen auch die empfindlichen Pflanzen ins Freie. Das heißt es können nun nach Herzenslust Töpfe, Kübel und Balkonkästen bepflanzt werden.
Der erste Schritt ist ein schöner lockerer Boden. Das Mischen der „alten“ Erde vom Vorjahr aus den Kübeln, Balkonkästen und Töpfen mit Engelharts Boden aktiv erspart zu meist den Austausch der Erde.
Mit der Pflanzerde vermenge ich Engelharts Blumendünger (im Haus oder Balkon), Engelharts Gartendünger (auf der Terrasse oder im Garten) oder Engelharts Stil-p-Ka „Der Gemüsedünger“ (für alles Gemüse).
Engelharts organische Dünger empfehlen sich sowohl für Zier- als auch für Nutzpflanzen. Sie versorgen Ihre Pflanzen mit rein organischem Dünger, der sie über die ganze Pflanzzeit ideal ernährt. Nachdüngen ist nur bei Stärkeren wie Geranien und Pflanzen die überwintert werden sollen im Juli /August nötig.
Auch für Nutzpflanzen ist der Mai die beste Pflanzzeit. Ob Garten, Balkon oder Terrasse, Tomaten, Gurken und Salat wachsen in warmen Monaten schnell und gesund. Gerade wenn man zum Verzehr anbaut empfiehlt die rein organische Düngung. Haben Sie nur ein paar Töpfe auf Terrasse und Balkon mischen Sie die Pflanzerde mit Engelharts Gartendünger. Für ein Gewächshaus oder größere Gemüsegärten lohnt sich Engelharts Stil-p-Ka „Der Gemüsedünger“.
Starkzehrer wie Tomaten, Zucchini und Gurken lieben eine zweite Düngung Ende Juni. Für Salate reicht es das Beet einmal vorzubereiten und schwach mit Dünger zu versorgen.
Eine Gabe Engelharts Boden aktiv erleichtert Ihnen das Jäten. Ob im Blumen-, Stauden-, oder Gemüsebeet – die Erde speichert mehr Wasser und wird viel leichter zu bearbeiten.
Für kalte Tage nach den Eisheiligen habe ich immer mein Garten-Fließ zu Hand und decke die Pflanzen schnell über Nacht ab. Das Gießen mit Brennnesselbrühe stärkt und wirkt wie flüssiger Dünger bei meinen kleinen Tomaten- und Gurkenpflänzchen. Ist aber auch ideal für üppige Blumen- und Blütenpracht. In meinem Gemüsegarten tauche ich alle Jungpflanzen vor dem Einpflanzen in AMN BioVit Knoblauchsud. Somit sind sie vor den ersten Angreifern geschützt. Ackerschachtelhalmbrühe vertreibt Pilzkrankheiten. Ich verwende sie zur Stärkung der Pflanzen – besonders Rosen und Orchideen gieße ich regelmäßig damit.
Der Rasen dankt nun, wo es nötig ist, das Nachsähen. Ab einer Bodentemperatur von 5 Grad ist das ideal. Das Geheimnis eines wunderschönen Rasens ist regelmäßiges Mähen. Mähen Sie nicht zur kurz, lieber öfter. Das mögen Rasenunkräuter gar nicht und verschwinden. Das Gras sollte immer zwischen 5 – 6 cm hoch stehen. Wo es tiefer gemäht wird, wird die Erde sichtbar. Dort können sich Unkräuter breit machen. …und auch tieferes Mähen schütz im Mai nicht vor der Arbeit. Das Wachstum ist abhängig von Bodentemperatur und Feuchtigkeit. Dicht wird der Rasen durch Düngen und Mähen.

Englischer Rasen oder Spielwiese? Für den einen soll es der perfekte grüne Teppich sein, für den anderen steht die Strap...
15/04/2020

Englischer Rasen oder Spielwiese? Für den einen soll es der perfekte grüne Teppich sein, für den anderen steht die Strapazierfähigkeit im Vordergrund. Welchen Rasentyp auch immer Sie bevorzugen, sein Aussehen hängt vor allem von der Pflege ab, die Sie ihm zukommen lassen.

1. Hohe Drehzahl, scharfes Messer

Sichelmäher schlagen das Gras mit waagerecht rotierenden Schneiden ab. Für einen sauberen Schnitt muss das Messer sehr scharf sein. Daher sollten Sie es mindestens einmal im Jahr – vorzugsweise während der Winterpause – in einer Fachwerkstatt nachschleifen lassen. Tipp: Schauen Sie sich zur Messerkontrolle einfach die Schnittflächen der Gräser genau an. Wenn sie stark ausgefranst sind, ist das Messer zu stumpf. Achten Sie beim Mähen auch auf eine hohe Drehzahl. Je schneller das Messer des Rasenmähers rotiert, desto sauberer schneidet es.

2. Umso öfter umso schöner

Regelmäßiges Mähen ist für einen schönen Rasen unabdingbar. Durch den wiederkehrenden Schnitt verzweigen sich die Gräser an der Basis und die Fläche bleibt schön dicht. Alle sieben Tage, gilt als Richtwert für die Mähfrequenz. Im Mai und Juni, wenn die Gräser besonders schnell wachsen, kann auch das zu wenig sein. Die Mähhäufigkeit hängt auch vom Rasen-Saatgut ab: Ältere, ausgewogen gedüngte Rasenflächen aus Qualitätssaatgut wachsen im Jahresverlauf durchschnittlich 2,5 Zentimeter pro Woche. (Billigmischungen wie den "Berliner Tiergarten" ca. 3,6 Zentimeter pro Woche).

3. Auf das Saatgut kommt es an…

An Schattenplätzen, vor Hecken und unter Bäumen ist der Rasen oft sehr spärlich. Hier kommt es auf das richtige Saatgut an. Unser Schattenrasensamen wächst auch an diesen Stellen dicht.
Die richtige Bodenpflege mit Engelharts Boden aktiv verhindert und beseitigt Staunässe, Verdichtungen und somit Moose dauerhaft.

4. Mulchen statt Fangen

Das Mulchmähen ist inzwischen sehr beliebt. Vorteile: Man muss kein Schnittgut entsorgen, weil es gleich beim Mähen von den Messern zerkleinert wird und in der Grasnarbe verrottet. Durch die natürliche Nährstoffrückführung bekommt der Rasen ständig etwas Dünger und die dünne Mulchschicht aus Rasenschnitt sorgt dafür, dass der Boden bei Trockenheit nicht so viel Wasser verliert. Das A & O beim Mulchmähen: in der Hauptwachstumszeit nicht zu viel Schnittgut anfallen lassen. Was den Rasen abdeckt schadet! Weil das vor allem für berufstätige Hobbygärtner häufig schwierig ist, haben sich Rasenmäher bewährt, die sowohl Mulchen als auch Fangen können.

5. Die optimale Schnitthöhe einstellen

Wir neigen dazu den Rasen zu tief zu mähen. Vermeintlich spart man „Mäharbeit“. Dies ist aber leider nicht so. Eher schädigt man die Pflanzen und legt viel Platz für Beikräuter frei, die es Ihnen durch sofortiges Anwachsen danken. Fünf Zentimeter Schnitthöhe sind für einen durchschnittlichen Gebrauchsrasen optimal. Der Wert kann je nach Geschmack um fünf Millimeter unterschritten oder überschritten werden, ohne dass das für den Rasen negative Folgen hätte. Wird die Schnitthöhe nicht in Zentimetern dargestellt, sondern in Stufen von zum Beispiel "1" bis "5", schauen Sie entweder in der Bedienungsanleitung nach, welchen Schnitthöhen die Stufen entsprechen, oder mähen Sie eine kleine Fläche zur Probe.
In Schattenlagen sollten Sie den Rasen etwa 1 cm länger lassen, da die Gräser sonst nicht genügend Sonnenlicht aufnehmen können. Auch im Herbst sind wegen der nachlassenden Lichtstärke 6 cm Mähhöhe ratsam. Auch während sommerlicher Hitze- und Trockenperioden sollte der Rasen ebenfalls nicht zu stark gekürzt werden. Längere Grashalme beschatten den Boden besser und lassen ihn nicht so schnell austrocknen.

6. "Ein-Drittel-Regel" beachten

Schneiden Sie nie zu viel auf einmal ab. Wenn Sie beim Rasenmähen den Vegetationspunkt auf etwa halber Höhe des Grashalms entfernen, dauert es relativ lange, bis der Trieb sich erholt und neu austreibt. Die Folge: Der Rasen wird lückig und verbrennt bei Trockenheit leichter. Eine gute Hilfestellung bietet die "1/3-Regel". Sie besagt, dass man nie mehr als 1/3 der Blattmasse abmähen sollte. Wenn Sie Ihren Rasenmäher auf 5 cm Schnitthöhe eingestellt haben, sollten Sie also spätestens bei einer Rasenhöhe von 8 cm erneut mähen.

7. Nach dem Urlaub langsam an die alte Schnitthöhe gewöhnen

Wenn Sie Ihren Rasen mehrere Wochen nicht mähen konnten, müssen Sie die Gräser in mehreren Etappen unter Berücksichtigung der "1/3-Regel" wieder an die ursprüngliche Schnitthöhe gewöhnen. So verlagern sich auch die Vegetationspunkte der Gräser langsam wieder nach unten.

8. Bei Nässe nicht mähen

Bei Nässe sollte der Rasen nicht gemäht werden, da die Blätter und Halme im feuchten Zustand nicht sauber abgeschnitten werden. Der Rasenmäher wird stärker beansprucht.

9. Schnittbreite des Rasenmähers ausnutzen

Durch die Nutzung der gesamten Schnittbreite des Rasenmähers, sind Sie nicht nur schneller fertig, sondern erzielen auch ein einheitliches Schnittbild. Der Rasenmäher sollte immer eine Radbreite in die geschnittene Mähspur hineinragen. Auf diese Weise entsteht eine übergangslose und streifenfreie Fläche.

10. Rasenkanten nicht beschädigen

Wenn Ihr Rasen eine "englische Rasenkante", also einen sorgfältig abgestochenen Rand besitzt, müssen Sie aufpassen, dass die äußeren Räder des Rasenmähers nicht in das angrenzende Beet abrutschen. Sonst kann es passieren, dass das Messer Teile der Grasnarbe einfach abtrennt. Lassen Sie besser einen schmalen Streifen stehen und schneiden Sie diesen nachträglich mit einer Rasenkantenschere ab. Randsteine als Beeteinfassungen sind hier eine gute Alternative.

11. Löwenzahn und Co. Beikräuter

Wen Weißklee oder Gänseblümchen im Rasen stören, der sollte den Rasen jedes Frühjahr mit Engelharts Rasendünger düngen und niemals zu kurz Mähen. Auch die Beikräuter wachsen lieber in der Sonne als im vom Rasen beschatteten Boden. Durch zu kurzes mähen schädigt man die Graswurzeln, es entstehen Löcher, die sofort von Gänseblümchen, Klee und Löwenzahn genutzt werden.
Auch hier gilt umso öfter gemäht wird, umso schöner ist der Rasen bzw. umso weniger Beikräuter wachsen an.

12. Düngung und Bodenpflege

Nicht zuletzt bleibt zu beachten, dass nur Gras, das gut mit allen Nährstoffen und Spurenelementen versorgt ist, strapazierfähig, gesund und dicht ist. Auch wenn der Rasen mit dem Schnittgut gemulcht wird, gehen Nährstoffe und Spurenelemente verloren. Mangelhafte Versorgung zeigt sich schnell in Form von magerem, dünnem Gras und dem Überhandnehmen von Beikräutern. Im besonderen Moos weißt auf einen ausgemagerten Boden mit Staunässebildung hin. Mit Engelharts Boden aktiv und Engelharts Rasendünger sorgen Sie für einen gesunden Boden und geben Ihrem Rasen alles was er braucht. Natürlich und langzeitig.

13. … und der Maulwurf?

…zeigt Ihnen an, dass Sie ein gesundes, aktives Bodenleben mit vielen Würmern haben. Er mag seine Ruhe. Öfter mähen, fußballspielende Kinder und pfeifende Flaschen sind ihm ein Graus.

Wenn der Rasen schneefrei und der Boden abgetrocknet ist, kann, meist gegen Ende März mit der Rasenpflege begonnen werde...
02/03/2020

Wenn der Rasen schneefrei und der Boden abgetrocknet ist, kann, meist gegen Ende März mit der Rasenpflege begonnen werden. Größere unerwünschte Pflanzen werden mit dem Unkrautausstecher ausgestochen, anschließend wird der Rasen gründlich abgerecht um Moos und abgestorbenes Material zu entfernen. Eine Gabe Engelharts Boden aktiv hilft in den Fällen, in denen man sich entschieden hat nicht zu rechen. Sie verbessern damit den Boden und stärkten das Bodenleben, so dass Moos und Wurzelfilz in ca. 10 Tagen, wie von selbst verschwinden.
Gleichzeitig sollten Sie den Rasen nun mit Engelharts Rasendünger düngen. Die Gräser wachsen kräftig grün und gesund. Beide Produkte können auch mit einander ausgebracht werden.
Für das Nachsähen und Vertikutieren (wenn überhaupt) ist es meist noch zu kalt. Um die Graswurzeln nicht zu schädigen sollte man nicht vertikutieren bevor der Boden durchgängig 5 Grad erreicht hat. Ebenso verhält es sich mit dem Nachsähen. Kahlen Stellen sät man daher besser erst ab Ende April mit der passenden Rasenmischung (Schattenrasensamen oder Regenerationsrasensamen) nach. Bei besonders schwierige Verhältnisse für das Gras z.B. vor Terrassen, Hecken oder unter Bäumen hilft eine zusätzliche Gabe Engelharts Boden aktiv die Wasserhaltekraft des Bodens und den Nährstofffluss zu vergleichmäßigen.

Sobald der Boden etwas abgetrocknet ist und nicht mehr schmiert können Gemüsebeete bearbeitet werden. Schon jetzt können Rote Bete, Petersilie, Möhren, Spinat, Chicorée und Zwiebeln ausgesät werden. Vorgezogener Frühkohl, Kopfsalat, Topinambur, Steckzwiebeln, Dicke Bohnen sowie Spargel und Rhabarber können ins Freie gepflanzt werden.

Saatbäder unterstützen die Pflanzen in ihrer Vitalität und in ihrer Wachstumsentwicklung positiv. Baldrian Blüten-Extrakt regt die Keimungsphase und die Wärmeprozesse der Pflanzen an. Die Samen werden für ca. 10-15 Minuten in das handwarme Saatbad gelegt. Nach dem Abtrocknen können sie ausgesät werden. Besonders feine Same werden sofort in die Aussaatkisten gesät, leicht angedrückt und dann mit der Saatbad-Flüssigkeit fein besprüht.

Engelharts Sti-p-KA „Der Gemüsedünger“ – rein organischer NPK-Dünger 7-4-8 speziell für den Gemüseanbau entwickelt. Der Phosphatgehalt ist so gering dosiert, dass er alle Gemüsesorten bestens versorgt und sich nicht im Boden festlegt. Ausgewogen dazu der Stickstoff und Kaliumgehalt.

Achten Sie auf Ihre Buchse – ab 5 Grad C ist der Zünsler wieder unterwegs!

Adresse

Schloßgut Erching
Hallbergmoos
85399

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 17:00
Dienstag 07:00 - 17:00
Mittwoch 07:00 - 17:00
Donnerstag 07:00 - 17:00
Freitag 07:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 12:00

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