W. Siego Sicherheitstechnik und Schlüsseldienst GmbH

W. Siego Sicherheitstechnik und Schlüsseldienst GmbH Die Firma W. Siego GmbH zählt seit über 50 Jahren zu Hamburgs festen Größen im Bereich Sicherhei

Produktangebot:

Schlüssel jeglicher Art sofort zum mitnehmen
Tür- und Fenstersicherungen zum Einbruchschutz
Tresore, Geldkassetten un Schlüsselkästen
Briefkästen und Briefkastenanlagen
Fahrrad- und Vorhangschösser
Schlösser für jeden Zweck
Profilzylinder und Schließanlagen
Stempeldienst

Serviceangebot:

Schlüssel-Notdienst Tag & Nacht
Sicherheitsberatung vor Ort oder bei uns
im Fachgeschäft
Fachgerechte und spezialisierte Montage

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26/01/2018

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04/10/2017

Seit dem 15.09.2017 hat die KfW den Zuschuss für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz
"Investitionszuschuss" (455)" geändert.

Der Zuschusssatz beträgt nun 20 % der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag

Bei Renovierungs- oder Umbauarbeiten von Immobilien im Bestand gibt es die Möglichkeit, für den Einbau einbruchhemmender Produkte eine staatliche Förderung bzw. einen Zuschuss zu erhalten. Nachfolgend informieren wir Sie über die bundesweiten staatlichen Förder- bzw. Zuschussprogramme der Kreditanst...

11/09/2017

Für viele junge Menschen ist es selbstverständlich, sich über Chatgruppen auszutauschen. Oft ist ihnen aber nicht bewusst, dass sie dadurch sensible persönliche Daten preisgeben. Wichtig sind daher klare Regeln, was im Chat geschrieben werden darf.

PresseMitteilungder Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes  Sehr geehrter Herr Kopp,Sicherungstechni...
11/09/2017

PresseMitteilung
der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes




Sehr geehrter Herr Kopp,

Sicherungstechnik wirkt - das belegen die kontinuierlich steigenden Zahlen der Einbruchsversuche: 2016 blieben 44,3 Prozent der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken, 2015 waren es noch 42,7 Prozent. Mit ihrer 2012 ins Leben gerufenen Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH setzt die Polizei daher auf umfassende Information und mehr Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger in Sachen Einbruchschutz. Teil der Kampagne ist auch die YouTube-Serie "Die Elster. Ein Profi-Einbrecher packt aus." Mit prominenter Unterstützung von U21-Nationalspieler Maximilian Arnold vom Vfl Wolfsburg entstand jetzt der sechste Teil, der am 2. September beim Tag der Niedersachsen in Wolfsburg präsentiert wird.

Die Pressemitteilung hierzu, welche erst ab dem 02. September 2017, 13.00 Uhr pressefrei ist, können Sie wie gewohnt herunterladen:

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Bei Fragen können Sie uns gern erreichen.

Ihr Presse-Team der Polizeilichen Kriminalprävention



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Herausgeber:

Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
Zentrale Geschäftsstelle
c/o LKA Baden-Württemberg
Taubenheimstraße 85
70372 Stuttgart
Telefon: 0711 / 5401 - 2062
Telefon: 0711 / 22 68 000
Internet: www.polizei-beratung.de
E-Mail: [email protected]

Verantwortlicher i.S.d.P. und gemäß § 10 MDStV ist Harald Schmidt.

Für viele junge Menschen ist es selbstverständlich, sich über Chatgruppen auszutauschen. Oft ist ihnen aber nicht bewusst, dass sie dadurch sensible persönliche Daten preisgeben. Wichtig sind daher klare Regeln, was im Chat geschrieben werden darf.

24/04/2017

Keine Chance für Fahrrad-Diebe
Polizei-Tipps und kostenlose FAHRRADPASS-App zum Schutz vor Fahrrad-Dieben.
Im Frühling locken die ersten warmen Sonnenstrahlen ins Freie und auf die Drahtesel. Doch Vorsicht: Wer sein Fahrrad abstellt, um beispielsweise eine Pause zu machen, der sollte Sicherheitsvorkehrungen treffen, damit kein Langfinger zuschlägt und das Fahrrad mitnimmt. Wichtig ist auch, sich die individuellen Fahrrad-Daten zu notieren (die Rahmennummer) oder das Fahrrad codieren zu lassen. So kann die Polizei gestohlene Fahrräder zweifelsfrei ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen. Diese Daten können in einem Fahrradpass der Polizei festgehalten werden, den es für Smartphone-Besitzer auch als App gibt.

Fahrrad-Diebe sind sehr aktiv: In den vergangenen sieben Jahren lag die Zahl der von der Polizei registrierten Fahrrad-Diebstähle immer über 300.000 Fällen. Besonders beliebt bei den Langfingern sind große Abstellplätze, zum Beispiel an Bahnhöfen, Bädern oder Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Erste Wahl: Ein massives Fahrrad-Schloss
Um sich vor einem Fahrrad-Diebstahl zu schützen, helfen bereits einfache Mittel: „Es empfiehlt sich, ein massives Stahlketten-, Bügel- oder Panzerkabelschloss zu verwenden, das groß genug ist, um das Fahrrad an einem festen Gegenstand, wie etwa einem Fahrradständer, anzuschließen“, erklärt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Nur das Vorder- und Hinterrad zu blockieren, reiche als Schutz vor Dieben nicht aus, diese könnten blockierte Räder mühelos wegtragen oder verladen, so Klotter weiter. Einschlägige Fachzeitschriften informieren darüber, welche Schlösser ihren Zweck erfüllen, ebenso Mitarbeiter in (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen oder Fahrradgeschäften.

Fahrräder individuell kennzeichnen
Um ein wiedergefundenes Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer zuordnen zu können, muss dieses Rad zweifelsfrei identifizierbar sein. Hierzu dient die individuelle Rahmennummer. Diese ist bei vielen in Deutschland verkauften Fahrrädern in den Rahmen eingraviert. Hat das Fahrrad keine Rahmennummer, sollte der Radbesitzer oder ein Fachmann eine individuelle Kennzeichnung anbringen. Die Polizei empfiehlt eine Fahrradcodierung (mit Kraftfahrzeugkennzeichen, Gemeindeschlüssel, Straßenschlüssel, Hausnummer und Initialen). Die Fahrradcodierung lässt sich anhand der amtlichen Schlüsselzahlen von Fundämtern und Polizeidienststellen leicht entschlüsseln. Selbst wenn ein Fahrrad nicht in den polizeilichen Fahndungsdateien erfasst ist, führt die Fahrradcodierung zumindest zur Wohnanschrift des Eigentümers. Wo Fahrradbesitzer ihr Fahrrad codieren lassen können, erfahren sie im Fachhandel.

28/11/2016

Neue Fahrradschlösser eingetroffen

27. Oktober 2016» PRESSEFREI AB DONNERSTAG, 27.10.2016, 10 Uhr«Risiko von Einbrüchen steigtZum Tag des Einbruchschutzes:...
31/10/2016

27. Oktober 2016

» PRESSEFREI AB DONNERSTAG, 27.10.2016, 10 Uhr«
Risiko von Einbrüchen steigt
Zum Tag des Einbruchschutzes: Ein Profi-Einbrecher packt aus
Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch die Einbruchsgefahr. Um über Präventionsmaßnahmen und effektiven Einbruchschutz zu informieren, veranstaltet die Polizeiliche Kriminalprävention am 30.10.2016 den jährlichen Tag des Einbruchschutzes. Begleitet wird die Kampagne in diesem Jahr von einer YouTube-Serie über einen „Profi-Einbrecher“, die in den sozialen Medien bereits über eine Million Zuschauer erreichte.

Fast die Hälfte aller Einbrüche findet zwischen Oktober und Januar statt. Die Täter nutzen die früh einsetzende Dunkelheit, um sich unbemerkt Zutritt zu Wohnungen und Häusern zu verschaffen. Im Rahmen des „Tag des Einbruchschutzes“ informiert die Polizei bundesweit mit vielen Aktionen über mögliche Gefahren sowie konkrete Maßnahmen und Sicherheitsempfehlungen, um Einbrüche zu verhindern. Dabei handelt es sich um eine Aktion der Initiative K-EINBRUCH, welche die Polizei gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Versicherungswirtschaft, Industrieverbänden und Errichterfirmen gegründet hat.

„Die Polizeiliche Kriminalprävention hat in den vergangenen Jahren viel für die Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Einbruchschutz getan“, so Geschäftsführer Harald Schmidt. „Zum diesjährigen Aktionstag wurde eine eigens entwickelte YouTube-Serie produziert, die sich bereits zum viralen Hit entwickelt hat.“ Darin verfolgt ein Dokumentar-Filmteam den fiktiven Einbrecherkönig „Die Elster“ auf seinen chaotischen Beutezügen. Die Mini-Serie hat bereits über eine Million Zuschauer erreicht und ist auf dem
YouTube-Kanal der Polizeilichen Kriminalprävention abrufbar.

Allein im Jahr 2015 verzeichnete die Polizei 167.000 gemeldete Einbrüche. Damit stieg die Zahl um 9,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche auf 42,7 %. Ein Grund hierfür sind Maßnahmen zur Gefahrenaufklärung und sicherungstechnische Beratungsangebote.

Umfangreiche Informationen und Tipps zum Thema Einbruchschutz werden auf der Kampagnen-Website www.k-einbruch.de zur Verfügung gestellt.

Diese Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse.

Schützen Sie sich vor Einbruch und sichern Sie Ihr Zuhause. K-Einbruch bietet Ihnen hilfreiche Tipps und Maßnahmen zum Einbruchschutz.

27/09/2016

28. September 2016

» PRESSEFREI AB Mittwoch, 28. September 2016, 15 Uhr «
Kurzfilmreihe zur Einbruchspräven-tion präsentiert
Polizei startet unkonventionelle YouTube-Kampagne
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes geht unge-wöhnliche neue Wege, um über die Gefahr von Wohnungs- und Hauseinbrü-chen zu informieren. Für die Initiative K-EINBRUCH wurde eine eigens kon-zipierte YouTube-Serie entwickelt, die heute bei einer Pressekonferenz im Rahmen der security essen 2016 präsentiert wurde. Ziel ist es, die Bürger unterhaltsam über die Möglichkeiten der Einbruchsprävention zu informie-ren und ihr Gefahrenbewusstsein zu schärfen.

Die dokumentarisch angelegte Serie begleitet den fiktiven Einbrecher „Die Elster“ auf seinen chaotischen Streifzügen und zeigt auf, wie leicht es mitunter ist, sich Zutritt zu scheinbar sicheren Immobilien zu verschaffen. „Viele Wohnungen und Häuser sind leich-tes Ziel für Einbrecher. Wir wollen mit unseren Videos auf humorvolle Weise darauf aufmerksam machen“, sagte Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminal-prävention, der die Mini-Serie gemeinsam mit Hauptdarsteller Peter Trabner auf der security essen 2016 vorstellte. „Humor und Polizei stehen für die meisten erst einmal nicht in direktem Zusammenhang, aber wir wollen neue Wege gehen, um vor Gefahren zu warnen und zu sensibilisieren.“

Ein Großteil der Bürger rechnet nicht damit, selbst einmal betroffen zu sein, doch die aktuelle Kriminalstatistik spricht eine klare Sprache: Die Anzahl der Haus- und Woh-nungseinbrüche ist im letzten Jahr um 9,9 % gestiegen. Die Täter kommen meist über leicht erreichbare Fenster oder Türen in Wohnungen und Häuser und verursachen dabei einen jährlichen Schaden von über 440 Millionen Euro. Mit der Zahl der Einbrüche ist aber auch die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche angestiegen. Über ein Drittel der versuchten Einbrüche blieben letztes Jahr erfolglos, was größtenteils an erfolgreichen Präventivmaßnahmen liegt. Die Statistik zeigt also, wie wirkungsvoll Präventionsmaß-nahmen sein können.

Link zur Mini-Serie „Die Elster – Ein Profi-Einbrecher packt aus“: http://bit.ly/2bYedNp

Die Kurzfilmreihe ist Teil der Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH, die bereits 2012 von der Polizei und Partnern aus der Wirtschaft initiiert wurde (www.k-einbruch.de). Weiterer wichtiger Baustein der Kampagne ist der Tag des Einbruchschutzes, der in die-sem Jahr am 30. Oktober stattfindet.

Diese Pressemitteilung sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse.

"Die Elster" - Eine Mini-Serie über Deutschlands wohl bekanntesten Profi-Einbrecher, der begleitet von einem Kamerateam, noch einmal auf großen Beutezug geht...

25/06/2016

Wir sind ein renomierter Schlüsseldienst und Sicherheitsfachgeschäft in Hamburg-Altona und suchen für unser LADENGESCHÄFT zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n

– Fachgeschäftsleiter/in (m/w
– Ladenleiter/-in (m/w)
– Mitarbeiter/-in (m/w)

Aufgabengebiete:

– Herstellung von Schlüsseln jeder Art
– Beratung und Verkauf von Sicherheitsprodukten
– Organisation von Montagen für Sicherheitsprodukte
– Bearbeitung von Bestellungen
– (Gegebenenfalls) Notöffnungen von Türen und Montage von Sicherheitsprodukten

Anforderungen:

– Kenntnisse im Einzelhandel
– Schlüsselkenntnisse (Börkey, Silca)
– Fachkenntnisse im Bereich Sicherheitstechnik
– Gute Umgangssprache und freundliche Ausstrahlung
– Organisationstalent
– Erfahrung im Verkauf

Selbstverständlich werden wir unsere neue Kollegin / Kollegen bei der Vertiefung seiner Grundkenntnisse unterstützen und eine gewissenhafte Einarbeitung ermöglichen.

Bitte senden Sie Ihre ausführliche Bewerbung unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an [email protected]

W. Siego Sicherheitstechnik und Schlüsseldienst
GmbH Große Bergstraße
245 22767 Hamburg
Tel.: 040 – 38 42 09
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 09:00 - 18:00 Uhr
Sa. 10:00 - 14:00 Uhr
Konta

18/04/2016

Keine Chance für Fahrrad-Diebe
Tipps der Polizei zum Schutz vor Fahrrad-Diebstahl
Mit dem Frühling, wenn die Temperaturen steigen und die Räder aus Kellern und Garagen geholt werden, beginnt die Hochsaison der Fahrraddiebe. Und die sind sehr aktiv: In den vergangenen sechs Jahren registrierte die Polizei bundesweit immer mehr als 300.000 Fälle von Fahrrad-Diebstahl. Das Fahrrad vor einem Diebstahl zu schützen, ist also sinnvoll. Wichtig ist allerdings auch die Fahrrad-Daten, wie zum Beispiel die Rahmennummer, zu dokumentieren. So kann die Polizei, sollte sie das gestohlene Rad auffinden, schnell seinem rechtmäßigen Besitzer zuordnen. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Fahrradpässe, für Smartphone-Besitzer auch als App.

„Schon ganz einfache Mittel reichen, um Fahrräder vor Langfingern zu schützen. Ein geeignetes Schloss zum Beispiel mit dem das Rad fest angeschlossen werden kann und eine individuelle Kennzeichnung“, weiß Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Das richtige Fahrradschloss
Am besten eignen sich massive Stahlketten, Bügel- oder Panzerkabelschlösser. Dünne Ketten oder (Spiral-)Kabel- und Bügelschlösser mit dünnen Bügeln sind ungeeignet, da Diebe solche „Sicherungen“ ohne größeren Aufwand einfach durchschneiden können. Die Schlösser sollten außerdem groß genug sein, um das Rad an einem festen Gegenstand anschließen zu können, zum Beispiel an einem Fahrradständer. Nur das Vorder- und Hinterrad zu blockieren, reicht als Schutz vor Dieben nicht aus. Diese können blockierte Räder mühelos wegtragen oder verladen.
Da es keine verbindlichen Mindestanforderungen für Fahrradsicherungen gibt, sollten sich Verbraucher über Tests in einschlägigen Fachzeitschriften erkundigen, welche Schlösser ihren Zweck erfüllen. Bei Fragen können sie sich an (Kriminal-)Polizeiliche Beratungsstellen oder Fahrradfachgeschäfte wenden.
Neben einem guten Schloss ist es wichtig, das Fahrrad immer an einem festen Gegenstand anzuschließen. Dies gilt insbesondere auf großen Abstellplätzen an Bahnhöfen, Bädern oder Sport- und Freizeiteinrichtungen, denn diese sind bei Langfingern sehr beliebt.

Die individuelle Kennzeichnung
Damit die Polizei ein gestohlenes Fahrrad zweifelsfrei identifizieren und seinem rechtmäßigen Besitzer zurückgeben kann, ist eine individuelle Kennzeichnung Vorrausetzung. Viele in Deutschland verkaufte Räder haben eine in den Rahmen eingeschlagene individuelle Rahmennummer. Fehlt diese, können Radbesitzer selbst oder ein Fachmann eine individuelle Kennzeichnung anbringen, zum Beispiel durch Eingravieren.

Möglich ist auch eine Fahrradcodierung (mit Kraftfahrzeugkennzeichen, Gemeindeschlüssel, Straßenschlüssel, Hausnummer und Initialen). Die Codierung lässt sich anhand der amtlichen Schlüsselzahlen von Fundämtern und Polizeidienststellen leicht entschlüsseln. Selbst wenn ein Fahrrad nicht in der Sachfahndung notiert ist, führt die Codierung zumindest zur Wohnanschrift des Eigentümers. Wo Fahrradbesitzer ihr Rad codieren lassen können, erfahren sie im Fachhandel.

Der Fahrradpass
Alle wichtigen Informationen zum Fahrrad, zum Beispiel Rahmennummer, Name und Anschrift des Besitzers sowie ein Foto, sollten in einem Fahrradpass notiert und sicher aufbewahrt werden. Viele Händler stellen beim Fahrradkauf einen herstellerseitigen oder polizeilichen Fahrradpass aus. Käufer sollten gezielt danach fragen, rät die Polizei.

Wer ein Smartphone besitzt, kann die kostenlose FAHRRADPASS-App der Polizei für iPhones und Android-Smartphones nutzen. Mit dieser können alle wichtigen Fahrrad-Daten problemlos gespeichert und im Notfall ausgedruckt oder per Mail verschickt werden, zum Beispiel an die Polizei beziehungsweise den Versicherer.

Weitere Tipps, wie Fahrradbesitzer ihren Drahtesel vor Dieben schützen können sowie einen Fahrradpass zum Heraustrennen, finden sie im Faltblatt „Guter Rat ist nicht teuer. Und der Verlust Ihres Rades?“. Das Faltblatt liegt bei den örtlichen (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen aus, kann aber auch im Internet heruntergeladen werden:
www.polizei-beratung.de/medienangebot/medienangebot-details/detail/25.html


Die FAHRRADPASS-App ist kostenlos im App Store beziehungsweise im Google Play Store herunterladbar:
Link zum App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/fahrradpass/id438072942?mt=8

Link zum Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.netzbewegung.polizei.bicyclePass

Hier finden Sie Details zum Medienangebot.

27/02/2016

24 Stunden Schlüssel-Notdienst zum Festpreis von 69,00 € incl. MwSt. An- und Abfahrt

Adresse

Hamburg
22767

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 14:00

Telefon

040 - 38 42 09

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