PlanBude

PlanBude Knack' den St. Pauli Code Pauli, Hamburg. The team of six combines planners, artists, architects, cultural scientists, DJs and community workers. Pauli.

PlanBude is a transdisciplinary office, organizing the planning and participation for a 28.000 square meters ensemble of houses in place of the former Esso-Houses on Reeperbahn, St. The PlanBude idea was kicked off by an independent citizen’s assembly in the Ballroom of FC St.

Gedrängel um das Modell der Essohäuser - die ja nun nicht so sondern verfälscht gebaut werden: Ulrich Schwartz und die A...
18/04/2026

Gedrängel um das Modell der Essohäuser - die ja nun nicht so sondern verfälscht gebaut werden: Ulrich Schwartz und die Architektenkammer zeigen in einer vorgezogenen Ausstellung des Hamburger-Architektur-Sommers unter dem Titel "Ungebautes Hamburg" in der Akademie der Künste neben einer effektvollen Zeichnung von Zaha Hadid, einem größenwahnsinnigen Entwurf für St. Georg von der Neuen Heimat und einer art-brut Malerei des Büros Alsop - auch das Modell für die Neuen Essohäuser.

In ihrem Grußwort adressierte Kammerpräsidentin Karin Loosen den Verlust dieses breit getragenen, international gefeierten Entwurfs von NL Architects und BeL, , IFAU, und . Die Beschilderung der teils mit dem Pritzker-Prize und Mies-van-der-Rohe-Award Ausgezeichneten ist etwas kurzangebunden zusammengefasst als "diverse Architekten".

Will man den Entwurf, dessen Qualitäten und dessen Scheitern verstehen, hilft die Ausstellung allein nicht weiter - wohl aber der heute veröffentlichte Blogeintrag von NL Architects, der
https://nlarchitects.wordpress.com/
in großem Maße das erfüllt, was ein ganz ähnlicher Titel von Alexander Kluge mit Rem Koolhaas verspricht: "Das Ungebaute kritisiert das Gebaute".

https://nlarchitects.wordpress.com/

Donnerstag 10. Juli 18:00 Kunsthaus Hamburg ARCH+ features 129: "Die Stadt die es geben könnte - Planbude und Esso Häuse...
09/07/2025

Donnerstag 10. Juli 18:00 Kunsthaus Hamburg ARCH+ features 129:
"Die Stadt die es geben könnte - Planbude und Esso Häuser zwischen , Neuerfindung der Stadt und "

Erste kritische Veranstaltung zu den Plänen von

Mit
Gabu Heindl
Anh-Linh Ngo
Christoph Schäfer
Margit Czenki
Lisa Marie Zander

Moderation:
Nebou N'Diaye

Reeperbahn TV, das ein sympathischer Engländer betreibt, hat Christoph Schäfer von der Planbude zu den Essohäusern inter...
08/07/2025

Reeperbahn TV, das ein sympathischer Engländer betreibt, hat Christoph Schäfer von der Planbude zu den Essohäusern interviewt. Perfekte Vorbereitung für das ARCH+ Feature 129 im Kunsthaus Hamburg am Donnerstag 10. Juli 2025 um 18 Uhr

:00 Einstieg03:46 Das tragische Ende der Esso-Häuser07:02 Das Prozess und der erste Entwurf13:39 Warum ist die Planbude aus...

Donnerstag 18 Uhr im Kunsthaus Hamburg "Die Stadt die es geben könnte - Planbude und   zwischen Urbaner Praxis, Neuerfin...
08/07/2025

Donnerstag 18 Uhr im Kunsthaus Hamburg "Die Stadt die es geben könnte - Planbude und zwischen Urbaner Praxis, Neuerfindung der Stadt und ARCH+ features 129

Mit Anh-Linh Ngo, Gabu Heindl, PlanBude,
Moderation Nebou N'Diaye

2016 stellte ARCH+ im Rahmen der ARCH+ features 55 in Kooperation mit dem BDA Hamburg in der Hamburger Botschaft den vielbeachteten Entwurf für den Neubau der Esso-Häuser vor – ein Ergebnis des einzigartigen Planbude-Prozesses und zweier Wettbewerbe. Das Projekt galt als Pionier einer neuen, transformativ wirkenden „Urbanen Praxis“.

Heute, fast ein Jahrzehnt später, ist von der anfänglichen Euphorie wenig übrig. Zwar verkündeten SAGA, private Entwickler und der Hamburger Senat im November 2024 das „Ende des Stillstands“. Doch schnell wurde klar: Die zentralen Errungenschaften des international beachteten Beteiligungsprozesses bleiben auf der Strecke.

Die Planbude hatte einst gezeigt, was Urbane Praxis leisten kann: Sie übersetzte das „taktische Wissen der Vielen“ in „strategische Planung“ – ein Meilenstein für eine andere Stadtentwicklung. Das zweite ARCH+ feature zur Esso-Haus-Debatte greift diesen Moment der Ernüchterung auf – und macht ihn produktiv. Im Zentrum steht das Konzept der Nonsolution: ein Plädoyer für das Nicht-Abräumen von Konflikten, für Lösungen, die Fragen offenhalten, statt sie vorschnell zu beantworten.

Gegen die Machbarkeitszwänge setzt die Planbude ein entschiedenes: „Stop! In the name of love!“
„Nonsolution heißt Einspruch gegen die verordnete Lösung, Wiederaufnahme des Problematisierens. Es geht um Lösungen, die ihre Strittigkeit mit in den Raum stellen und so dem Problem die Treue halten.“ (Gabu Heindl, Drehli Robnik)

Die Veranstaltung ist kostenlos, wir bitten jedoch um Anmeldung: [email protected]

Bitte beachten Sie: Während der Veranstaltung werden evtl. Fotos und/oder Filme zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit gemacht.

Repost of : ARCH+ features 129: Die Stadt, die es geben könnte - Planbude und die Esso-Häuser zwischen Urbaner Praxis, Neuerfindung der Stadt und Nonsolution
10. Juli 2025, 18 Uhr
📍Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15, 20095 Hamburg

Ein Gespräch mit Gabu Heindl (Universität Kassel), Anh-Linh Ngo (ARCH+), Margit Czenki, Christoph Schäfer, Renée Tribble und Lisa Marie Zander ( ). Moderation Nebou N’Diaye . Grußwort: Jannes Wurps (BDA Hamburg Vorstand ).

2016 stellte ARCH+ im Rahmen der ARCH+ features in Kooperation mit dem BDA Hamburg in der Hamburger Botschaft den vielbeachteten Entwurf für den Neubau der Esso-Häuser vor – ein Ergebnis des einzigartigen Planbude-Prozesses und zweier Wettbewerbe. Das Projekt galt als Pionier einer neuen, transformativ wirkenden „Urbanen Praxis“.

Heute, fast ein Jahrzehnt später, ist von der anfänglichen Euphorie wenig übrig. Zwar verkündeten SAGA, private Entwickler und der Hamburger Senat im November 2024 das „Ende des Stillstands“. Doch schnell wurde klar: Die zentralen Errungenschaften des international beachteten Beteiligungsprozesses bleiben auf der Strecke.
Die Planbude hatte einst gezeigt, was Urbane Praxis leisten kann: Sie übersetzte das „taktische Wissen der Vielen“ in „strategische Planung“ – ein Meilenstein für eine andere Stadtentwicklung.
Das zweite ARCH+ features zur Esso-Haus-Debatte greift diesen Moment der Ernüchterung auf – und macht ihn produktiv. Im Zentrum steht das Konzept der “Nonsolution” (Gabu Heindl/Drehli Robnik): ein Plädoyer für das Nicht-Abräumen von Konflikten, für Lösungen, die Fragen offenhalten, statt sie vorschnell zu beantworten.
Freier Eintritt, Anmeldung erbeten an [email protected] oder 👉🏼Link in Bio.





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13/01/2025

17 Uhr heute 5 Minuten Interview zur Quantum-Saga und Den Plänen zu den Essohäusern auf Noa4 TV www.noa4.de

Von Qualität zu QuantumEssohäuser St. Pauli: Im November feierten Senat und Unternehmen den Verkauf an SAGA/Quantum als ...
02/01/2025

Von Qualität zu Quantum

Essohäuser St. Pauli: Im November feierten Senat und Unternehmen den Verkauf an SAGA/Quantum als Durchbruch. Das ist vorschnell, sagt die Planbude - und wirft einen Blick auf die dünnen Fakten:

Der neue Entwurf wird dumm, brutal und teuer.

Die Stadt beendet die Verschleppungspolitik der Bayerischen Hausbau und macht selbst wieder Stadtentwicklung - das wäre doch die Chance, modellhaft zu zeigen, wie kommunales Bauen aus der massiven Städtebaukrise herausführen kann. Wir hätten uns gewünscht, dass mit uns gesprochen wird, und mit den herausragenden Architekt:innen NL, BeL, IFAU, Jesko Fezer, Feld72, Lacaton+Vassal.

Der Entwurf auf Basis des St. Pauli Codes hatte das erhebliche vom Investor geforderte Bauvolumen verwandelt: Aus hohem Volumen wurde eine Dichte an Erlebnissen, an Möglichkeiten und an Unterschiedlichkeit.

Nun wird aus Qualität Quantum - und aus Bauvolumen Brutalität.

Buy, buy, St. Pauli

Informationen nur selektiv zu veröffentlichen ist übliche Herrschaftsstrategie. Auf der Pressekonferenz von SAGA, Quantum, Senat, Bezirk und „Hamburg Kreativ Gesellschaft“ wurde wenig präsentiert - und umso mehr verborgen: Eine Vogelperspektive aus 5 KM Entfernung sowie ein kleiner gut gewählter Ausschnitt der Rückseite des Neuentwurfs sollen verhüllen, wo genau die Unterschiede zum Originalentwurf liegen. Die reduzierten Informationen sollen den Verlust an Architektur-Qualität und den Betrug am Stadtteil verschleiern. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich dennoch bereits dramatische Verschlechterungen.

Zur Reeperbahn hin ist die Bauvolumen des Quantum-Entwurfs erheblich gewachsen:

- Aus 180 Hotelzimmern im abgestimmten Entwurf wurden 350 bei Quantum.
- Alle Gebäude am Spielbudenplatz sind um 1-3 weitere Stockwerke angewachsen.
- Der „Stadtbalkon“ fehlt, auch die dadurch erschlossene Ladenfläche im Obergeschoss mit Publikumsverkehr
- Die bekletterbare Hotelhochhausfassade ist gestrichen.
- Das Eckgebäude zur Taubenstrasse ist von 5 auf 7-8 Etagen gewachsen, statt einer Freifläche mit Abendsonne steht doppelgeschosshoch Technik auf dem Dach.

Somit ist die Vorderseite massiv gewachsen und sprengt die Maßstäblichkeit der Nachbarschaft - jeder Mehrwert, vor allem die Aneignungsfähigkeit, Freiräume und die kleinteiligen Möglichkeiten für diverse Ladennutzungen, fehlen.
Tristesse normale im SAGA-Teil nach Süden:

- Die Zahl der Wohnungen schrumpft von 200 auf 160.
- Die zwei kleinen Wohnhochhäuser mit Ausblick wurden gekappt, und dafür die übrigen Häuser auf durchgängig 7-8 Geschosse aufgestockt.
- Die originellen Mieter:innengärten auf dem Dach fehlen.

Statt akzentuierter Unterschiedlichkeit sind alle Häuser gleich. Zu befürchten sind Vorstadterprobte SAGA-Grundrisse statt metropolen-gerechtem Wohnungsgrößenmix.

Weniger bekommen, mehr bezahlen

Wer nun erwartet, dass die derart von Inspiration befreite Bau-masse billiger würde, sieht sich getäuscht: Der öffentlich ver-kündete Preis übertrifft mit über 200 Millionen Euro alle vorher hinter vorgehaltener Hand kursierenden Zahlen. Um das Doppelte.

Papa plant wieder

Brauchen wir nicht gerade dringend visionäre und mutige Beispiele, wie den Krisen mit dem Wissen der Vielen entgegen getreten werden kann?

Mit dem Engagement der SAGA hatte der Rot-Grüne Senat die Chance, mit dem gründlichsten Beteiligungsverfahren der Galaxis im Rücken an der Reeperbahn zu zeigen, wie kommunal verantwortete und finanzierte Stadtplanung mit hoher Qualität und Konsequenz aussehen kann. Mit Austeritätspolitik lässt sich der Meinungswechsel nicht begründen – das viele Geld hätte auch für den aufregenden Originalentwurf gereicht.

Noch vor kurzem war allen klar, dass dieses Schlüsselgrund-stück etwas Besonderes braucht, sonst ist die Reeperbahn tot.

Klotzerei, die sich als Sparsamkeit ausgibt

Die nun auf Senatsebene getroffenen Entscheidungen schaden St. Pauli und beerdigen das aufwendige Beteiligungsverfahren – als ob nichts gewesen wäre. Es ist unglaublich viel Wissen und Vertrauen in diesen Prozess geflossen, viele Menschen, Läden und Initiativen haben sich bereit gehalten und tausende Stunden und Geld investiert – nichts davon wird umgesetzt. Das beschädigt Planungskultur bundesweit - und ganz massiv das Vertrauen in demokratische Prozesse.

Bei allem demonstrativen Verzicht - symbolisch ist auch die ausgestellte Armut an Imagination: Ein utilitaristischer Riesenklotz ohne Nachbarschaftsbezug, entworfen von ChatGPT auf Basis einer Exceltabelle.

Planbude, Hamburg, den 2. Januar 2025

NL Architects
BeL





Initiative Esso Häuser







Hamburg Kreativ Gesellschaft

Hey People, Statement am 2. Januar! Macht euch schonmal warm! Und folgt unserem vorab Quantum-Saga-Glossar!
19/12/2024

Hey People, Statement am 2. Januar! Macht euch schonmal warm! Und folgt unserem vorab Quantum-Saga-Glossar!




Danke Oke, danke FC St. Pauli. Pauli! (Link im ersten Kommentar)
30/10/2024

Danke Oke, danke FC St. Pauli. Pauli! (Link im ersten Kommentar)

Der Zweite Abriss der EssohäuserDie Argumente sind ausgetauscht: Zehn Jahre nach dem aufwendigsten und gründlichstenBete...
03/10/2024

Der Zweite Abriss der Essohäuser

Die Argumente sind ausgetauscht: Zehn Jahre nach dem aufwendigsten und gründlichsten
Beteiligungsverfahren auf dem Planeten, nach „Knack’ den St. Pauli Code“, Planbude,
Wunschproduktion, Verhandlung, Eckpunktepapier, Architekturwettbewerb, Städtebaulichem Vertrag,
millionenschweren Subventionszusagen der Stadt und gültigem Bebauungs-Plan - tritt die Bayerische
Hausbau all das in die Tonne.

Der Grund: Erbe Florian Schörghuber übernimmt das Ruder im Konzern und schrumpft bei eingetrübter
Baukonjunktur die Abteilung für Projektentwicklung auf ein Achtel. Längst hat die Bayerische Hausbau das
Fachpersonal entlassen. Seien wir ehrlich: Der Konzern hat gar nicht mehr die Fähigkeit, die selbst geplanten
Essohäuser zu bauen.

Zu wenig Geld hat Schörghuber mit einem Vermögen über 2 Milliarden nicht. Statt zu bauen wird damit
jetzt Personal finanziert, das Narrative im Interesse des Unternehmens verbreitet: Nicht die veränderte
Konzernpolitik sei schuld an der Investorenbrache, sondern die „vielen Bürgerwünsche“. Enttäuschend:
Sowohl die Stadtentwicklungssenatorin wie der Erste Bürgermeister übernehmen die neue Erzählung der
Bayern.

Unisono redet man schlecht, was man selbst beauftragt, verhandelt und mit entwickelt hat: Einen
passgenauen städtebaulichen Baustein, dessen extrem hohe Dichte den Gewinninteressen der Eigentümerin
29.500 qm Fläche gibt, die nötigen Freiräume schlau auf einige Dächer verlegt, zum Ausgleich 25 Jahre
soziales Wohnen und für die langfristige kulturelle Interessantheit 2.500 qm für Sankt-Pauli-spezifische Clubs,
Läden und Gemeinnützigkeit reserviert. Und den ganzen funktionalen Reichtum als aufregendes Gefüge aus
unterschiedlichen Häusern verpackt, in dem sich St. Pauli weiter entwickeln kann. Planbude-Prozess und
Entwurf sind noch zehn Jahre auf Welttournee des Instituts für Auslandsbeziehungen. Ein Stück Hamburg-St.
Pauli. Ein Vorzeigeprojekt, das zeigt wie es geht.

Unbelastet von zuviel Wissen um die Qualitäten des Projekts ist man auf Senatsebene in Verhandlung. Das
Gegenüber, die bayerische Hausbau, spielt versiert das Opfer und spekuliert in Wahrheit auf die städtische
Zwangslage: Denn in Hamburg besetzen Investorenbrachen und Betonruinen viele Schlüsselgrundstücke, wie
unübersehbare Wegmarken des Scheiterns - am Gänsemarkt, am Bahnhof, an den Elbbrücken. Schlecht für
Hamburgs Image. Gut für bayerischen Preisaufschlag.

Wenigstens an der Reeperbahn möchte man den Anschein der Handlungsfähigkeit bewahren. Und ist bereit,
die eigenen Verträge über Bord zu werfen, einfach damit irgendwas passiert.

Diesen Weg vom Pionier-Modell einer kooperativen Stadtentwicklung zum gewöhnlichen Spekulationsobjekt
werden wir nicht mitgehen.

Wir sind raus!

Die Planbude steigt aus.

Margit Czenki,
Prof. Christoph Schäfer,
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Renée Tribble,
M.F.A. Lisa Marie Zander

www.planbude.de
[email protected]

Wir danken allen, die mitgeplant, gedacht, gestritten,
entwickelt und entworfen haben:

Den Mieter*innen der Essohäuser: Könnten seit 2020 zurück
sein im Neubau am Spielbudenplatz. Ohne euren Kampfgeist
wär nichts passiert! Stellvertretend für alle (und bis heute am
Ball) big love to Aksana, Julia, Nabila und Moni.

Allen 2.300 Personen aus deren Beiträgen der Entwurf
entwickelt wurde.

Allen Kolleg*innen der Planbude.

Die Architekturbüros, die die konzeptuellen Ideen aus dem
Stadtteil mit programmatischem Schliff zu einer Architektur
entwickelt haben, in der sich die Logik des Stadtteils in die
Zukunft fortsetzen ließe:

BeL mit Anne-Julchen Bernhardt und Prof. Jörg Leeser aus Köln
und die Mies-van-der-Rohe-Awardees
NL- Architects mit Kamiel Klaasse aus Amsterdam.
Lacaton + Vassal, aus Paris,
ausgezeichnet mit dem Pritzker Price 2021
Feld72 mit Anne Catherine Fleith und Peter Zoderer Wien
IFAU, Prof. Christoph Schmidt, Prof. Christoph Heinemann
und Prof. Jesko Fezer aus Berlin

Den Vereinen und Einzelpersonen, die seit Jahren bereit sind,
verhandeln, Kreditwürdigkeit nachweisen, etc. um das neue
Viertel ans Leben zu bringen, u.a.:

St. Pauli Bats für das Basketballdach
Skateboard e.V. für das Skateboarddach
Fablab St. Pauli für das Fablab St. Pauli
Rock ‚n‘ Roll Hotel Kogge
Planet Pauli bis heute ohne Rückkehrgarantie
Asmara’s World Refugee Cantine
Molotow (viel Glück im Top Ten!)
F**k Yeah! Sexshopkollektiv
Sperrgebiet St. Pauli Beratung für Sexarbeiter*innen
Echohäuser Baugruppe / Wohnprojekt a.O

Den politischen Initiativen, Künstler*innen und Menschen
des Stadtteils, allen voran:
Initiative Essohäuser – Wir sind kein Objekt: Organisiert seit
2010 Mieter*innen, Widerstand gegen den Abriss, Protest und
Teilhabe.
buy buy St. Pauli Filmteam: Irene Bude, Olaf Sobczak,
Steffen Jörg – so geht aktivistisches Filmemachen!
GWA-St. Pauli: Hat vorbildliches Community-Organizing
umgesetzt, als allen Mieter*innen der Rausschmiss drohte. Mit
Erfolg und Hilfe von:
Mieter helfen Mietern: Ihr seid die Besten!
Rechtsanwältin Christiane Hollander: Danke für schnelle
Reaktion und den immer richtigen Ton mit allen Mieter*innen.
Mehr konnte niemand aushandeln!
Stadtteilschule am Hafen Standort St. Pauli für die
fantastische Zusammenarbeit, Urbanismuskurse und als
Austragungsort für Stadtteilkonferenzen.
Ganztagsschule St. Pauli Vier gründliche Urbanismuskurse
FC St. Pauli: War Schauplatz der ersten großen
Stadtteilversammlung, des Architektur-Wettbewerbs,
durchgängig solidarisch und immer Plattform der Vernetzung!
Oke Göttlich: War Gastgeber, Supporter, Jurymitglied im
Architekturwettbewerb und bester FC-Präsident ever!
Megafonchor: Hat das Banner der Wunschproduktion vom
Park Fiction zu den Essohäusern getragen. Critical Care mit
Power Amplification!
Rote Flora: War da in der Nacht der Evakuierung. War
Startpunkt der größten Demo 2013. Wurde von der Strasse
geprügelt. Ist wieder aufgestanden. War durchgängig solidarisch.
Recht-auf-Stadt-Bewegung: War Resonanzraum, Verstärker,
fluid und unberechenbar. Wird wieder kommen.
Knarf Rellöm, DJ Patex, Ted Gaier, B***y Carrell, Frau
Kraushaar, Helena Rathka, Hans Stützer, Lisa Hagmeister,
Schorsch Kamerun, Andreas Moll, Jörg Pohl, Frank Egel,
Paul Pötsch, Olli Gemballa, Prof. Dr. Volker Kirchberg,
Robin Kuchar, Matthias T.J. Grimme, Ropecat, Günther
Zint, Dr. Kathrin Wildner, Ale Dumbsky, Charlotte Knothe
u.v.m.

Dem Gestaltungsbeirat Palomaviertel mit
Prof. Michael Koch
Martin Murphy

Dem Projektrat Esso-Häuser mit Vertreter*innen des Stadtteils
und Vertreter*innen aller im Bezirksparlament vertretenen
demokratischen Parteien.
Dr. Hajo Faerber vom Panoptikum, der immer mit Augenmaß
für die Sache das Potential des Projekts im Blick hatte.
Bezirkspolitiker*innen und Verwaltung, stellvertretend:
Bode Hafke: Hat als Baudezernent wesentlich dazu beigetragen,
dass hier ein innovatives Beispiel für den Städtebau entsteht.
Andy Grote: Als Bezirksamtsleiter kenntnisreich, vorrantreibend
und entschlossen für den Stadtteil. Nach der Metamorphose
zum Innensenator l'exact contraire.

Den internationalen Kooperationspartner*innen
dérive | Zeitschrift für Stadtforschung
arch+
Goethe Institut
IfA – Institut für Auslandsbeziehungen
Volkswagen Museum Wolfsburg
Wiener Secession
Württembergischer Kunstverein Stuttgart

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Der Megafonchor zurück auf dem
Platz der leeren Versprechungen
ESSOHÄUSER: BEGRENZTE GESÄNGE
4. und 5. Oktober 18 UHR Spielbudenplatz / Reeperbahn Hamburg-St. Pauli

Adresse

TaubenStr. Ecke Spielbudenplatz
Hamburg
20359

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