Architekturbüro Alfred Raible

Architekturbüro Alfred Raible Wir haben uns in den letzten Jahren auf hochwertige Ein- und Mehrfamilienhäuser, Kindergärten und Bildungsstätten spezialisiert.

Im Oktober 1984 gründete Alfred Raible das Architekturbüro in Kornwestheim. Aktuell bearbeitet das Büro mit einem Team von 5 fest angestellten Architekten und Innenarchitekten Wohnbauten in der Größenordnung von 2 bis zu 87 Wohnungen. Darüber hinaus ist das Büro für öffentliche sowie private Auftraggeber tätig. Schon zu einem frühen Zeitpunkt, als dies noch kein öffentliches Thema
war, befasste si

ch Alfred Raible mit dem energie- und ressourcensparenden Bauen und Gestalten. In der Gemeinde Wiernsheim fand er einen Auftraggeber mit entsprechendem Engagement. Diese langjährige und fruchtbare Zusammenarbeit gipfelte in dem Bau eines Plus-Energie-Kindergartens im Ortsteil Serres, was vom Bundesumweltministerium mit einem Preis in Höhe von 40.000,- Euro belohnt wurde. Dieses Geld wurde in einem weiteren kommunalen Projekt in Wiernsheim, dem Bildungszentrum in ebenfalls Passivhausbauweise, reinvestiert. Darüber hinaus werden Bewohner der Gemeinde von ihm im Einsatz von regenerativen Energien beraten. Alle Maßnahmen in der Summe brachten der Gemeinde Wiernsheim bereits zum zweiten Mal den European Energy Award in Gold ein. Der Baustil des Architekturbüros ist zeitlos sachlich und klar. Da viele der Projekte in Innenstadtlagen realisiert wurden, galt es diese in den städtebaulichen Kontext einzufügen, ohne dass die Maßnahme sich in den Vordergrund drängt oder Dominanz übernimmt. Die Architektursprache soll zeitgemäß aber nicht modisch sein. Oberstes Ziel ist es, dass sich jedes Projekt auch nach vielen Jahren noch als positiver städtebaulicher Beitrag sehen lassen kann. Neben Neubauten für öffentliche Auftraggeber, Bauträger und private Bauherren, spielt im Leistungsspektrum des Architekturbüros Raible auch die Sanierung bestehender Bauten eine wesentliche Rolle. Hinzu kommen Bebauungspläne und Sanierungsberatungen.

25/06/2015
Endlich ist es soweit: unsere neue Homepage www.raible-architekten.de ist online! Wir hoffen, sie gefällt allen so gut w...
18/05/2015

Endlich ist es soweit: unsere neue Homepage www.raible-architekten.de ist online! Wir hoffen, sie gefällt allen so gut wie uns! Schauen Sie vorbei uns lassen Sie sich inspirieren!

An dieser Stelle möchten wir uns noch bei Renate Widmaier für die tolle Arbeit bedanken!

Wir sind auch auf der Suche nach Bauzeichner oder Bautechniker (m/w) ! Auch hier freuen wir uns über Ihre Bewerbungen!
11/05/2015

Wir sind auch auf der Suche nach Bauzeichner oder Bautechniker (m/w) ! Auch hier freuen wir uns über Ihre Bewerbungen!

Wir sind wieder auf der Suche nach einem Architekten / einer Architektin zur Verstärkung unseres Teams! Wir freuen uns ü...
11/05/2015

Wir sind wieder auf der Suche nach einem Architekten / einer Architektin zur Verstärkung unseres Teams! Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen! Gerne auch teilen!

Wir suchen ab sofort einen Architekten / eine Architektin zur Verstärkung unseres Teams! Wir freuen uns über Ihre Bewerb...
04/02/2015

Wir suchen ab sofort einen Architekten / eine Architektin zur Verstärkung unseres Teams! Wir freuen uns über Ihre Bewerbungen! Gerne auch teilen!

04/02/2015

In unseren Alben finden Sie Fotos und Visualisierungen von einigen unserer realisierten Projekte der letzten Jahre. Wir hoffen, sie gefallen Ihnen!

Projekt: Neugestaltung des Kirchplatzes mit barrierefreien ZugängenOrt: SpiegelbergStatus: realisiertJahr: 2009Fläche: c...
04/02/2015

Projekt: Neugestaltung des Kirchplatzes mit barrierefreien Zugängen
Ort: Spiegelberg
Status: realisiert
Jahr: 2009
Fläche: ca. 1400 m²

Der neue Kirchplatz in Spiegelberg wurde nach einer Bauzeit von knapp fünf Monaten seiner Bestimmung übergeben. Erste größere öffentliche Maßnahme auf Basis des Landessanierungsprogramms - Der Kirchplatz ist neuer Dorfmittelpunkt.

Die Evangelische Kirchengemeinde von Spiegelberg stellte die Aufgabe an uns, das Kirchengebäude, das bisher nur über Treppenanlagen und steile Rampen zu erreichen war, barrierefrei erschließen zu können und gleichzeitig einen Platz zu schaffen, auf dem Begegnungen stattfinden können. Das Problem bestand in der extremen Hangsituation. Von der Sulzbacher Straße bis zur Kirchentüre war und ist ein Höhenunterschied von 9m zu überwinden. Weil das Grundstück sehr abschüssig ist, war bisher kein Platz zum Verweilen vorhanden.

Umfangreiche Stützmauern wurden gebaut. Neue Treppen und Rampen mit einer Steigung von maximal 6% errichtet.

Aus gestalterischen Gründen wurde ein heller Granitpflasterstein für die Platzgestaltung verwendet. Die Gliederung der Flächen erfolgt aus einzeiligen Basaltpflasterzeilen. Die Treppenstufen wurden aus dem gleichen Granitmaterial wie das Pflaster hergestellt.

Auf Wunsch der Bauherren sollte ein Haus geplant werden, das sämtliche Funktionen auf einer Ebene vereint, d.h. das Gebä...
04/02/2015

Auf Wunsch der Bauherren sollte ein Haus geplant werden, das sämtliche Funktionen auf einer Ebene vereint, d.h. das Gebäude wurde ohne Unterkellerung und eingeschossig gebaut. Gewünscht war eine zeitgemäße Architektursprache. Entsprechend wurde das Gebäude dreischiffig als Flachdach mit unregelmäßiger leichter Längsneigung geplant. Das Dach ist begrünt, der Putz hell und die Fensterrahmen sind in einem Anthrazit-Ton ausgeführt.

Im Inneren sind die Wände, wo verputz, mit Malervlies tapeziert und ebenfalls in weißer Farbe gestrichen. Der Fußboden besteht aus einem Eichenriemenparkett.

Des Weiteren war die Vorgabe den Energiestandard "Passivhaus" zu erreichen. Gewählt wurde eine monolithische Bauweise mit 36,5cm dicken Wänden aus Gasbeton. Die Dämmung auf dem Dach ist 25cm und unter der Bodenplatte 20cm dick. Die Wohn-/Nutzfläche beträgt, einschließlich der in das Gebäude integrierten Garage, 247qm.

Projekt: Neubau eines Kindergartens mit Seniorentreff in Plus – Energie - BauweiseOrt: Waldenserstraße 38, Wiernsheim-Se...
04/02/2015

Projekt: Neubau eines Kindergartens mit Seniorentreff in Plus – Energie - Bauweise
Ort: Waldenserstraße 38, Wiernsheim-Serres
Status: realisiert
Jahr: 2010
BRI: 1.924 m³
Nutzfläche: 372 m² Kindergarten, 123 m² Seniorentreff

Der Bau des Plus-Energie-Kindergartens im Ortsteil Serres, Wiernsheim, wurde vom Bundesumweltministerium mit einem Preis in Höhe von 40.000,- Euro belohnt.

An Stelle des alten Kindergartens, der auf Grund seiner schlechten Bausubstanz abgebrochen werden musste, wurde ein Neubau errichtet, der in seiner ursprünglichen Planung sowohl den Kindern von 3 – 6 Jahren mit einer Gruppe als auch den Senioren als Treffpunkt zur Verfügung stehen sollte.
Während der Bauphase musste noch eine Gruppe für Krippenkinder bis 3 Jahren eingeplant werden.

Da sich die Gemeinde Wiernsheim seit vielen Jahren der nachhaltigen und energiesparenden Bauweise zugewandt hatte, was durch die bereits zweimalige Verleihung des Energy Award in Gold belohnt wurde, war die Vorgabe des Bürgermeisters und der Verwaltung, ein Passivhaus zu errichten, das mittels einer
auf dem Dach aufgebrachten Photovoltaikanlage zu einem Plus-Energiehaus aufgewertet wurde.

Aus architektonischen Gründen waren die üblichen Kollektoren nicht gewünscht. Somit wurde eine Neuentwicklung der Fa. Kal-Zip ausgeführt. Auf die Blechscharen wurden Dünnschichtlamellen auflaminiert, so dass die Photovoltaik optisch nicht negativ in Erscheinung tritt.
Die Erwärmung des Gebäudes erfolgt über eine Wärmepumpe, die Ihre Leistung aus 2 Geothermiebohrungen mit je 99 m Tiefe bezieht. Die Wärme, die diese Pumpe erzeugt, wird der Lüftungsanlage zugeführt, die diese an die einzelnen Räume abgibt. Die Außenluft der Lüftungsanlage wird in einem in ca. 2,50 m Tiefe verlegtem, 200 m langem Erdkollektor vorerwärmt. Abgerundet wird die Energieeinsparung des Gebäudes durch eine hoch gedämmte Hülle. Das Dach hat eine Gesamtdämmstoffdicke von 40 cm, die Außenwände von 30 cm und die Bodenplatte wird von unten noch mit 16 cm dickem, geschlossenzelligem
Polystyrol gedämmt. Sämtliche Fenster, in Holz-Aluminiumausführung, sind dreifachverglast. Um solare Gewinne zu generieren, wurden auf der Südseite großflächige Fenster ausgeführt, im Gegensatz zur Nordseite, wo nur kleinflächige Fenster eingeplant wurden.

Das Erscheinungsbild des Kindergartens mit Seniorentreff nach außen wird geprägt durch eine lebendige Farbigkeit der Fassaden. Das Obergeschoss ist mit einer Holzverschalung verkleidet, das Flachdach extensiv begrünt.

Projekt: Neubau einer Kindertagesstätte mit Hort, Schülerbetreuung und im UG Gemeindearchiv in PassivhausbauweiseOrt: Li...
04/02/2015

Projekt: Neubau einer Kindertagesstätte mit Hort, Schülerbetreuung und im UG Gemeindearchiv in Passivhausbauweise
Ort: Lindenstraße, Wiernsheim
Status: realisiert
BRI: 8.300 m³
Nutzfläche: 1.091 m² KiTa und Hort, 301 m² Schülerbetreuung, 311 m² Gemeindearchiv

Auf Grund der gesetzlichen Vorgaben zur Schaffung von ausreichenden Krippenplätzen für Kleinkinder und dem Willen der Gemeinde Wiernsheim, die Kindergartenplätze an zentraler Stelle im Schulgelände zusammen zu fassen, entschied der Gemeinderat, ein sogenanntes Bildungszentrum zu bauen.

Durch die Nähe des Gebäudes zu Grund- und Werkrealschule wurde darüber hinaus festgelegt, dass in den Baukörper auch Räume für einen Schüleraufenthalt integriert werden, um den Kindern ein warmes Essen und eine Betreuung bei den Hausaufgaben anbieten zu können. Am Abend stehen diese, durch eine mobile Wand unterteilbaren Räume der Volkshochschule zur Verfügung, so dass der Name „Bildungszentrum“ eine eindeutige Berechtigung erhält. Vom Kleinstkind bis zum Erwachsenen ohne Altersbeschränkung werden Wissen und Werte vermittelt.

Aus Gründen der Barrierefreiheit und Übersichtlichkeit wurde auf dem großzügigen Grundstück, das im Süden durch einen alten Baumbestand abgegrenzt wird, ein eingeschossiges Gebäude entwickelt. Dieses ist in Längsrichtung in zwei Baukörper
gegliedert, die zu beiden Seiten entlang des zentralen Erschließungstraktes
angeordnet sind. Diese beiden Längsriegel nehmen die Aufenthaltsräume auf, der mittlere die Flure und die Nebenräume. Beide äußeren Baukörper erhalten eine in Längsrichtung flach geneigte Dachlandschaft, der Mitteltrakt wird als Flachdach ausgebildet. Da die Dachneigungen beider Gebäudeteile unregelmäßig zueinander verlaufen, entsteht eine spielerische Auf- und Abbewegung. Alle Dächer werden extensiv begrünt. Der Abschluss der äußeren Riegel endet nicht im Rechten Winkel,
sondern ebenfalls in einer leichten Neigung, um so eine gewisse Spannung zu
erzeugen.

Durch die Orientierung in Ost-West- Richtung sind eine optimale Tageslichtnutzung
und vor allem die Nutzung von solaren Wärmegewinnen gewährleistet. Das Gebäude passt sich dem natürlichen Geländeverlauf an. Von jedem Gruppenraum aus haben die Kinder einen direkten Ausgang ins Freie. Innen und Außen gehen fließend ineinander über.

Eine Besonderheit innerhalb des Krippenbereichs bildet der sogenannte „Snoezelraum“. In diesem soll den Kindern eine entspannte, erholsame Atmosphäre
vermittelt werden. Durch die im Raum verwendeten Materialien werden ausgesuchte
Sinneswahrnehmungen angeregt, wie beispielsweise das Tasten, Hören oder andere. Gleichzeitig sollen, durch Abdunkeln des Raumes, unerwünschte Reize reduziert werden. Wegen der Größe des Bauwerks wurde auf eine klare, übersichtliche Gestaltung Wert gelegt, die es insbesondere den Kindern ermöglicht, sich leicht zu orientieren.
Auf Grund der Geradlinigkeit der Flure entsteht im Gebäude eine durchgehende
Blickachse, die mittels der großzügigen Verglasung der Foyers an den Enden noch verstärkt wird. Tageslicht dringt in die Tiefe des Raumes. In der Mitte des Gebäudes versorgt ein Atrium den Zentralbereich zusätzlich mit natürlichem Licht.

Die Gruppenräume verfügen alle über große, raumhohe Fensteröffnungen, die
Ausblicke auf den alten Baumbestand im Wechsel der Jahreszeiten und die Dachlandschaft der Gemeinde ermöglichen. Beruhigt wird die Gestaltung durch das
optische Zusammenfassen der Fensteröffnungen innerhalb der Außenwände. Diese Zwischenflächen werden durch farbiges Glas kaschiert. Darin spiegelt sich die Umgebung, was den Kindern reizvolle Wahrnehmungen ermöglicht. Ansonsten soll sich das Gebäude ohne zusätzliche Farbgestaltung neutral in die Umgebung einfügen. Der Baukörper berührt den Boden nur an wenigen Stellen, so dass eine gewisse formale Leichtigkeit entsteht.

Im Untergeschoss, geschützt vor Tageslicht, befindet sich das Gemeindearchiv, mit teilweise kostbaren, historischen Dokumenten. Dort besteht für interessierte Bürger die Möglichkeit, sich mit der Historie der Gemeinde Wiernsheim zu beschäftigen. Des Weiteren sind die Technikräume und ein Werkraum, der gleichzeitig auch als Schwarzlichttheater genutzt werden soll, im Untergeschoss untergebracht.

Projekt: Neubau eines Mehrfamilienwoh Treppennhauses mit 7 Wohneinheiten und TiefgarageOrt: Panoramastraße 15, Stuttgart...
04/02/2015

Projekt: Neubau eines Mehrfamilienwoh Treppennhauses mit 7 Wohneinheiten und Tiefgarage
Ort: Panoramastraße 15, Stuttgart
Status: realisiert
Jahr: 2009
BRI: 8.200 m³
Nutzfläche: 1.370 m² Wohnfläche

In bevorzugter Wohnlage von Stuttgart, unterhalb des Killesbergs, kam ein Grundstück zum Verkauf auf dem ein ehemaliges Mädchenwohnheim stand. Dieses musste abgebrochen und anschließend, wegen seiner für Stuttgarts Halbhöhenlage typischen Lage am Hang, ein U-förmiger Verbau angelegt werden, um das geplante Wohnhaus errichten zu können.

Voraus ging ein langwieriger Abstimmungsprozess mit dem Baurechtsamt der Stadt Stuttgart über die zu realisierende Baumasse, da die Halbhöhenlage als sehr sensibel und wichtig für das Klima in Stuttgart eingestuft wird.
Geplant wurde ein Wohnhaus mit 7 Wohnungen in sehr gehobener Ausstattung. Während der Bauphase, und bedingt durch den Verkauf, wurden auf einer Ebene 2 Wohnungen zu einer großzügigen Wohnetage zusammengelegt, so dass im Endeffekt 6 Eigentümer das Gebäude bewohnen.

Im ersten Kellergeschoss befinden sich noch 5 Hobbyräume in Wohnraumqualität, die an die Wohnungserwerber zusätzlich verkauft wurden. Von der nutzerfreundlichen Tiefgarage gelangt man über dashaus mit Aufzug direkt in die Wohnungen.

Auf Grund der beherrschenden Aussicht über Stuttgart, in direkter Achse steht das Wahrzeichen von Stuttgart, der Fernsehturm, war die Entwurfsidee, großflächige Glasflächen zur Stadt hin zu planen.
Da das Gebäude eine optimale Südausrichtung hat, profitieren die Wohnungen, insbesondere in den Übergangsmonaten, aus energetischer Sicht von den solaren Gewinnen, die die Sonne kostenlos liefert.

Alle Wohnungen sind mit Wohnbädern, Hauswirtschaftsräumen sowie großen Wohn- / Essbereichen, teilweise mit offenen Küchen ausgestattet. Den Schlafbereichen wurden Ankleidezimmer bzw. -bereiche zugeordnet.
Großflächige Balkone mit Ausrichtung zur Stadt runden das optimale Wohngefühl ab.

Im obersten Geschoss krönt eine edel ausgestattete Penthousewohnung das Objekt.
Vom Osten über die Südseite verläuft nach Westen durchgehend eine Terrasse.
Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar. Auch der Zugang zu den Terrassen und Balkonen ist mittels großflächigen Hebe-Schiebe-Türen, die wie die Fenster in Holz-Aluminium-Ausführung hergestellt wurden, schwellenfrei möglich.

Projekt: Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit 14 Wohneinheiten und TiefgarageOrt: Libanonstraße 97 Stuttgart - Gablen...
04/02/2015

Projekt: Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit 14 Wohneinheiten und Tiefgarage
Ort: Libanonstraße 97 Stuttgart - Gablenberg
Status: realisiert
Jahr: 2008
BRI: 7.800 m³
Nutzfläche: 1.074,58 m² Wohnfläche

Im Stuttgarter Stadtteil Gablenberg, einer gewachsenen, mit einer optimalen Infrastruktur ausgestatteten,
beliebten Wohngegend, konnte auf einem ehemaligen Tankstellengrundstück, das zuletzt als Getränkemarkt
genutzt wurde, ein mehrgeschossiges Wohnhaus errichtet werden.
Im UG befinden sich die Tiefgarage mit 8 „normalen“ und 12 Doppelparker-Stellplätzen sowie die
Kellerräume. Insgesamt wurden 14 Wohnungen realisiert. Alle sind barrierefrei mittels Aufzug erreichbar.
Auch die Balkone können auf Grund großflächiger Hebe-Schiebe-Türen ohne Schwellen begangen
werden. Eine großzügige Gartenanlage rundet das Wohlfühlpaket ab.
Bis auf die Dachgeschosswohnungen sind alle Ebenen als Dreispänner angelegt. Die DG-Wohnungen
entsprechen dem Wohntyp „Maisonette“. Von den obersten Wohnungen genießt man eine beherrschende
Aussicht über den Stuttgarter Osten bis hin zu den Weinbergen im nahe zu Stuttgart gelegenen Remstal.
Alle Wohnungen haben Fußbodenheizung und wertvolle Parkettbeläge, sowie großflächige Fliesen in
Bädern, WCs und Küchen. Jeder Wohnung ist mindestens ein großzügiger Balkon zugeordnet, die DGWohnungen
verfügen über jeweils 2 Terrassen.

Adresse

Kornwestheim
70806

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+49715426327

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