23/08/2020
Wieso Solarstrom nutzen? - Die Vorteile:
Unerschöpflich:
Da die Sonne eine enorm lange Lebensdauer hat, ist ihre Energie nahezu unerschöpflich. Komplett unerschöpflich ist diese natürlich nicht, denn irgendwann brennt jeder Stern und jede Sonne aus. Aber das wird voraussichtlich noch fünf Milliarden Jahre dauern. Bis dahin versorgt die Sonne uns und Millionen von zukünftigen Generationen täglich mit kostenloser Energie.
Umweltfreundlich:
Die Nutzung von Solarstrom stößt weder Partikel noch CO2 aus. Noch dazu haben Solaranlagen eine lange Lebensdauer und schon nach sehr kurzer Nutzung eine positive Ökobilanz.
Niedrigere oder gar keine Stromrechnung:
Es ist egal, ob Sie Ihre Energiebedürfnisse ganz oder nur teilweise mit Solarstrom abdecken. Wenn Sie Ihren eigenen Strom produzieren, sparen Sie oft eine Menge Geld. Beim Kauf einer Solaranlage fallen natürlich Anschaffungskosten an, diese amortisieren sich jedoch nach einen paar Jahren.
Wenn Sie umziehen und Ihr Haus verkaufen möchten, erhöht sich der Wert des Hauses durch die Solaranlage. Zwar lassen einige Ihre Solaranlage auch abbauen und am neuen Haus wieder installieren, doch manchmal passen die PV-Anlagen nicht perfekt auf das neue Dach oder der Aufwand lohnt sich nicht. In diesem Fall profitieren Eigenheimbesitzer trotzdem, denn Häuser mit Solardächern sind wertvoller und sehr begehrt.
Was sind die Möglichkeiten Solarstrom zu nutzen?
Solarstrom lässt sich im gesamten Haushalt nutzen – egal ob Computer, Kühlschrank, Whirlpool, Licht oder Heizung. Alles kann durch Solarstrom betrieben werden. Das einzige, was Sie dafür brauchen, ist eine PV-Anlage. Einmal installiert produzieren Sie 20 bis 30 Jahre lang Ihren eigenen Strom. Damit profitieren Sie nicht nur finanziell, sondern gewinnen an Unabhängigkeit und schützen dazu die Umwelt.
Fun Fact:
Während die PV-Anlage zwar auch eine Unterart der Solaranlagen ist, ist sie die einzige Solaranlage, die Elektrizität erzeugt. Solarthermie– und Photochemieanlagen gehören ebenfalls zu den Solaranlagen, wandeln die Solarenergie aber nicht in Solarstrom, sondern in Wärme oder chemische Energie um.
Solarstrom speichern:
Eine Herausforderung bei der Anwendung und Nutzung der Sonnenenergie ist, dass die Sonne leider nicht 24 Stunden am Tag scheint. Um den tagsüber produzierten Strom auch nachts nutzen zu können, werden Stromspeicher eingesetzt.
Heutzutage gibt es eine ganze Menge verschiedener Stromspeicher. Die beliebtesten Solarstromspeicher sind jedoch klassische Solarbatterien bzw. Akkus. Diese ermöglichen es, den Stromüberschuss bei Sonnenschein zu speichern, sodass dieser dann später genutzt werden kann.
Solarstrom einspeisen:
Wenn Sie keinen Stromspeicher einsetzen oder Ihr Speicher schon voll ist, wird der Überschuss an produziertem Strom ins Netz eingespeist. Dafür erhalten Sie eine Vergütung vom Netzbetreiber. Dies wurde 1981 im „Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz“ 1981 festgelegt und dann 2000 vom Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) abgelöst, das noch heute gültig ist. So können Sie mit Solarstrom nicht nur Ihre eigene Stromrechnung senken, sondern sogar Geld dazuverdienen.
beste Grüße wünscht euch eure Firma Rösener
www.roesener-haustechnik.de