AKM Architektur Kunst Mediamanagement

AKM Architektur Kunst Mediamanagement KA KUNST & ARCHITEKTUR Labor mit Workshops, Events f. Architektur und Kunst mobilisiert die Sinne für Raumwirkung und gestaltende Einflüsse.

Kids Jugend, Lehrer, Unternehmen, Schulen, HS-Bochum, Architektur im Unterricht, MINT 3D Virtuality u.v.m. Die Wahrnehmung komplexer, baukultureller Zusammenhänge werden geschärft. Das Gefühl für Proportionen und Distanzen werden gestärkt, das Vorstellungsvermögen, was nach Studien zu 80% den Menschen fehlt, wird geschult. Architekturvermittlung eröffnet die Chance und das Bewusstsein, Raum und Um

welt beeinflussen und mit zu gestalten. Daher fördern Architektur- und Kunstprojekte die Auseinandersetzung mit dem Lebensraum. Kunst- und Architekturlaien werden gezielt durch Öffentlichkeitsarbeit verbal, haptisch und visuell informiert und das bereits auch in Schulen, also so früh wie möglich.

ArchitekTOUR 2024 must see
01/08/2024

ArchitekTOUR 2024 must see

Kunst mit Architektur und Technik verknüpfen. Ein spannendes und unendliches Experimentierfeld.. mein Ding
24/07/2024

Kunst mit Architektur und Technik verknüpfen. Ein spannendes und unendliches Experimentierfeld.. mein Ding

Hochinteressant, da kann ich nur aufmuntern hinzugehen und mehr zu erfahren. In Dortmund im Baukunst Archiv läuft gerade...
16/04/2024

Hochinteressant, da kann ich nur aufmuntern hinzugehen und mehr zu erfahren. In Dortmund im Baukunst Archiv läuft gerade noch eine spannende Ausstellung über einen immer im Hintergrund geblieben Architekten Namens Tessenow, der ganz tolle Stadtplanungsideen auch umgesetzt hat. Ebenfalls in dem Zusammenhang zu empfehlen. Sie, die Ausstellung , ist didaktisch sehr spannend aufgebaut.

„Baukunst auf dem Papier“
Der Architekt Josef Franke ist mit zahlreichen Profan- und Sakralbauten im Ruhrgebiet vertreten. In Recklinghausen plante er ab 1929 im Süden der Stadt die Kirche St. Antonius von Padua, die heute unter Denkmalschutz steht.
Am Donnerstag, 18. April um 19 Uhr beleuchtet Regina Wittmann in einem Vortrag im Institut für Stadtgeschichte „Baukunst auf dem Papier“. Der Vortrag findet im Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Es stand einmal und ist nicht mehr …“ statt, die anhand alter Pläne und Zeichnungen Einblicke in die Architekturgeschichte Recklinghausens gewährt.
Die Architektin und Archivarin Wittmann geht dabei auf die Architekturzeichnung als historisches Zeugnis, digitale Ressource und Sammlungsgegenstand in Archiven ein.
Seit Einführung der CAD-Zeichnung in den 1980er-Jahren hat die Digitalisierung im Bauwesen auch die Darstellungsmethoden verändert. Architekturzeichnungen sind heute zunehmend Teil komplexer Datenmodelle, doch zugleich bleibt auch die analoge Handzeichnung eine wichtige Quelle. Sie tradiert eine Kulturtechnik, besticht mit meisterlicher Handwerkskunst oder gar künstlerischem Ausdruck und ist historisches Zeugnis.
Regina Wittmann wirft insbesondere einen Blick auf das Baukunstarchiv NRW in Dortmund, das sich der Aufgabe angenommen hat, Vor- und Nachlässe bedeutender Planer*innen mit Bezug zu Nordrhein-Westfalen zu sammeln. Dort befindet sich auch der Nachlass des Architekten Franke, der die Recklinghäuser Pfarrkirche St. Antonius von Padua entwarf.
Der vorherige Besuch der Ausstellung ist ab 18.00 Uhr möglich.
Der Eintritt ist frei, um vorherige Anmeldung unter stadtgeschichte(at)recklinghausen.de wird gebeten.

Zeichnung: Kath. Pfarrkirche St. Antonius von Padua, Architekt Josef Franke

Heute war BOIng Schüler befragen Experten. 31 verschiedene Mintworkshopsmir spannenden Themenschwerpunkten. Eine tolle G...
20/02/2024

Heute war BOIng Schüler befragen Experten. 31 verschiedene Mintworkshopsmir spannenden Themenschwerpunkten. Eine tolle Gelegenheit sich verschiedene Studiengänge mit praktischen Aufgaben anzusehen. Immer wieder ein Erlebnis. Dieses Format gibt es schon seit 2014. Auch das KA- Labor war mit einem Architektur-Workshop zum Thema hyperbolische, paraboloide Flächen vertreten und bauten Modelle von kleinen Pavillons, die sie mit nach Hause nehmen konnten.

Architekturvermittlung über MINT- Projekte in Schulen aller Art
30/01/2024

Architekturvermittlung über MINT- Projekte in Schulen aller Art

Architektur entdecken KA-Labor für Architektur & Baukultur, Recklinghausen verschiedene Workshops und Experimentierlabor...
25/01/2024

Architektur entdecken KA-Labor für Architektur & Baukultur, Recklinghausen verschiedene Workshops und Experimentierlabor

25/01/2024

Außergewöhnliche Architekturworkshops zur Entdeckung unserer gebauten Umwelt, in der wir uns täglich bewegen. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In Schulen und Kindergärten, offener Ganztag. Nähere Informationen über www.ka-labor.de.

Ausstellungseröffnung heute 8.12.23 im DenkArt RecklinghausenLiebe Kunstinteressierte und unverzichtbare Unterstützer:in...
08/12/2023

Ausstellungseröffnung heute 8.12.23 im DenkArt Recklinghausen

Liebe Kunstinteressierte und unverzichtbare Unterstützer:innen der Kunst,

Das Projekt „Herzblutfrauen - sichtbar unverzichtbar“, wird in diesem Kalenderjahr die letzte Aktion im Rahmen des Förderetats 2023
für die freie Kultur- und Kreativszene Recklinghausen sein.

Am Freitag, 8. Dezember 2023, um 17.00 Uhr, wird die Ausstellung im DenkArt, Heilige-Geist-Str. 3 in Recklinghausen eröffnet.
Zum Besuch laden wir, Ursula Thielemann und Birgit Rickert-Lau, herzlich ein.
Weitere Öffnungszeiten sind jeweils donnerstags, freitags und samstags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Am Freitag, 12.01.2024, endet die Ausstellung. Am Samstag, 23.12.2023 und zwischen den Jahren ist die Ausstellung geschlossen.

Wir Ausstellungsmacherinnen, beide Mitglieder im Stadtlabor e.V. Recklinghausen, beleuchten das besondere und häufig wenig wahrgenommene Frauenengagement auf unterschiedliche Art und Weise.

In einzelnen Beiträgen wird internationales Frauenengagement durch Porträts von z.B. der Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi
oder der ersten schwarzen Richterin am US-Supreme Court, Ketanji Brown Jackson thematisiert.
Die Wandinstallation „du kannst alles werden“ beinhaltet u.a. Hinweise zur Gleichstellung in unserem Land.
Auf kommunales Frauenengagement wird durch Selbstbildnisse von Bürgerinnen der Region, Simone Holl, Vera Klocke-Eickmann und Julia Eggert aufmerksam gemacht.
Dazu kommen Porträts von zwei Trägerinnen der Recklinghäuser Stadtplakette, Dr. Helene Kuhlmann und Thela Kitschke.
Ergebnisse von Fotoshootings „unsichtbar/sichtbar", Befragungen und Interviews fließen in Bild, Text und Ton in die Ausstellung ein.
Eine Materialsammlung zum Thema informiert, fordert zu weiteren Beiträgen auf und „belohnt“ durch Anstecknadeln im handbemalten 3D-Druck.
Das Schaufenster des DenkArtraumes wird durch eine Präsentation am dortigen Monitor bespielt
und durch eine Kunstinstallation von Gunda Schenk, eine Herzblutfrau, deren Energie immer wieder beeindruckt.

Adresse

Erlbruch 2 (Postanschrift Herner Str. 31 Atorfhaus)
Recklinghausen
45657

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