14/07/2015
Bitte die Petition zur Eindämmung des Jakobkreuzkrauts zeichnen. Auch als Nicht-Schleswig-Holsteiner!
Die Erklärung:
"Schleswig-Holstein - Melde- und Bekämpfungsgebot gefordert - Eure Stimme ist jetzt gefragt!
Mehr als 130.000 fb-Nutzer insgesamt haben unsere Threads über die massive Verbreitung von Jacobskreuzkraut (JKK) in Schleswig-Holstein auf Naturschutzflächen verfolgt, geliked oder geteilt.
In Sommerhonigen wurden mehrfach erhöhte Giftstoffe aus JKK nachgewiesen, denn die Bienen fliegen die Pflanzen an und verbringen die toxischen Pyrrolizidin-Alkaloide (PA) in die menschliche Nahrungskette.
Und um es noch einmal deutlich zu sagen: PA sind stark leberschädigend, krebserregend, embryonenschädigend und erbgutverändernd! Eine Erkrankung ist oft erst nach Jahren zu beklagen, denn die Giftstoffe wirken in geringer Zufuhr selten akut, reichern sich aber in der Leber an, um dann chronische und irreversible Schädigungen an Mensch und Tier zu auszulösen.
Die Imker in SH sind ratlos, aufgebracht und einige kurz vorm Aufgeben! Doch was macht die Natur dann ohne Bienen?
Landwirte und Tierhalter kämpfen den Kampf gegen Windmühlen.
Unser Kooperationspartner, die schleswig-holsteinische ´IG Jakobskreuzkraut` fordert daher ein verbindliches Melde- und Bekämpfungsgebot, um die giftige Pflanze auf ein verträgliches Maß zu reduzieren.
Wir unterstützen die IG aus SH und fordern daher auch alle Nicht-Schleswig-Holsteiner auf, an dieser Zeichnung teilzunehmen! Ein solches Gebot könnte ein Meilenstein deutschlandweit sein, und allen, denen die Eindämmung auch von kommunaler Ebene wichtig ist, entgegen kommen.
Hier der Link zur Online-Stimmabgabe: http://imker-ploen.de/IMKEREI/JAKOBSKREUZKRAUT
BITTE BEIM TEILEN DIESEN TEXT KOPIEREN und einfügen, da sonst Inhalt und Zusammenhang verloren geht, da dieser mit Teilen des Links nicht mit übertragen wird !!!!!!!!!!!!!!!! Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Anmerkung: Die IG ist eine Initiative vom Kreisbauernverband Flensburg und Nordangler Imkerverein e.V., die vom Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e. V. unterstützt wird."