13/05/2025
„Tobias, warum dauert deine Autodesk Revit Basic Schulung 4 Tage? Reichen da nicht auch 2?“
Diese Frage begegnet mir regelmäßig – und zwar meist in meinem kostenlosen 30-minütigen Kennenlerntermin, den ich bei jeder neuen Schulungsanfrage anbiete.
In diesem Termin zeige ich transparent, was meine Schulung beinhaltet – und frage gleichzeitig gezielt nach den Anforderungen, Zielen und Erwartungen der Teilnehmenden.
Und fast immer kommt irgendwann die Frage:
„Müssen es wirklich vier Tage sein?“
Meine Antwort: Ja – wenn man Revit von Grund auf verstehen will.
Klar, man kann in zwei Tagen lernen, wie man ein Gebäude modelliert, Bauteile platziert und einen Plan druckt. Technisch gesehen reichen zwei Tage also, um erste Ergebnisse zu erzielen.
Aber das reicht mir nicht.
Mein Ziel ist es, in der Basic Schulung ein stabiles Fundament zu legen – für eine effiziente, nachhaltige und strukturierte Arbeit mit Revit.
Ich vermittle nicht nur Klickfolgen, sondern Konzepte und Zusammenhänge, die später den Unterschied machen.
Deshalb gehören für mich zu den “Basics” auch:
• Filter, um gezielt Informationen zu steuern
• Parameter, um Modelle intelligent zu gestalten
• Ansichtsvorlagen, für konsistente Darstellungen
• Phasen, um mit Bestands- und Neubau klar zu arbeiten
• Entwurfsoptionen für flexible Variantenplanung
Ich möchte, dass du nach der Schulung nicht nur bedienen, sondern verstehen kannst. Denn wer Revit wirklich durchblickt, arbeitet nicht nur schneller, sondern auch entspannter – und das zahlt sich im Projektalltag aus.
💡 Mein Anspruch: Revit als Werkzeug beherrschen, nicht bloß anwenden.
👉 Was ist für dich ein unverzichtbarer Bestandteil einer guten Revit-Einführung?
Teile deine Gedanken gern in den Kommentaren!